Ausserirdische


UNSER PLATZ IM UNIVERSUM -
AUSSERIRDISCHE

Die Entstehung des Universums und der Planeten:
Um die Entstehung von Leben verstehen zu k├Ânnen, muss man erst ├╝ber die Entstehung und Beschaffenheit des Universums, in dem es existieren soll, Bescheid wissen. Nach der heute g├╝ltigen Lehrmeinung entstand unser Universum vor etwa 10 bis 20 Milliarden Jahren (die Meinungen ├╝ber den genauen Zeitpunkt gehen in verschiedenen Lehrb├╝chern und nach verschiedenen Messungen auseinander) durch den Urknall. Dabei war alle Masse in einem singul├Ąren Punkt konzentriert, was es uns unm├Âglich macht, Voraussagen ├╝ber diesen oder einen vorherigen Zeitpunkt zu treffen, da bei einer Singularit├Ąt alle physikalischen und mathematischen Regeln zusammenbrechen (dazu muss gesagt werden, dass es heute auch schon Berechnungen gibt, die ohne Singularit├Ąt auskommen, allerdings noch verifiziert werden m├╝ssen). Dieser unendlich dichte Massepunkt explodierte dann, und seither breitet sich die Raumzeit mit Lichtgeschwindigkeit aus. Die beim Urknall entstandenen Materie - und Antimaterieteilchen l├Âschten sich gleich danach wieder gegenseitig aus, doch aus irgendeinem Grund waren in diesem Chaos mehr Teilchen vorhanden[1], sodass einige ├╝brigblieben. Dies ist der erste in einer Reihe von Zuf├Ąllen, denen wir unsere Existenz verlangen.[2] Die wenigen Teilchen konzentrierten sich sodann an Unregelm├Ą├čigkeiten in der Raumzeit (ein weiterer Zufall ...) und bildeten die Sterne und aufgrund deren Gravitation in der Folge die Planeten. Durch weitere Zuf├Ąlle verf├╝gen nun einige Planeten ├╝ber die richtige Dichte, geeigneten Sonnenabstand, geologische Aktivit├Ąt, Vulkanismus und in Folge eine geeignete Atmosph├Ąre, um Leben, so wie wir es kennen, zu erm├Âglichen.

Die Entstehung von Leben:
Unsere Sonne ist etwa 5 Mrd. Jahre alt, und wenig sp├Ąter entstand auch die Erde. Durch verschiedene geologische, physikalische und chemische Prozesse entwickelte sich auf ihr eine Atmosph├Ąre und eine Ursuppe, in der schlie├člich erstes Leben (auf der Erde) entstand. In 3.5 Mrd. Jahren entwickelte sich dieses durch die Evolution weiter und brachte bis zum heutigen Tag dabei auch den Menschen und damit (sogenannte) Intelligenz mit sich. Dieser Proze├č dauerte erstaunlich kurz, sodass er auf ├Ąlteren (n├Ąher beim Zentrum der Milchstra├če oder anderer Galaxien liegenden) Planeten schon (um bis zu 5 Mrd. Jahre) fr├╝her h├Ątte beginnen k├Ânnen. Der Entstehungsproze├č begann schon 100 Mio. Jahre nach dem fr├╝hestm├Âglichen Zeitpunkt! Wie wir heute vom Mars wissen, d├╝rfte diese Entwicklung auf vielen Planeten mit geeigneten Voraussetzungen begonnen haben.
Nach neueren Theorien h├Ątte dieser biologische Proze├č sogar noch viel schneller ablaufen k├Ânnen, doch physikalische Faktoren bremsten ihn. Zum Beispiel ist das Vorhandensein von Sauerstoff f├╝r h├Âheres Leben unabdingbar, doch fehlten in der Fr├╝hzeit unseres Planeten ausreichende Mengen. Wenn wir uns aber einmal vom Dogma kohlenstoffbasierter Organismen l├Âsen und unserer Vorstellung zum Beispiel siliziumbasierte Lebensformen erlauben (die von einigen renommierten Biologen f├╝r m├Âglich gehalten werden), dann er├Âffnen sich faszinierende Perspektiven.

Die Wahrscheinlichkeit von Leben auf anderen Planeten:
Die j├╝ngsten sensationellen Entdeckungen der NASA haben gezeigt, dass auch auf dem Mars einmal Leben entstand. Das war der Beweis, dass die Erde keine Ausnahme darstellt. Wenn man nun bedenkt, dass es allein in unserer Milchstra├če etwa 400 Mrd. Sterne gibt, die vermutlich fast alle Planeten haben (bewiesen ist das au├čer unserem Sonnensystem bisher erst f├╝r Alpha Centauri), so ist die Wahrscheinlichkeit enorm, dass sich zumindest auf einigen von ihnen ebenfalls Leben entwickelt hat.
Die Kernfusion im Inneren einer Sonne wandelt Wasserstoff in Helium um. Nachdem dieser verbraucht ist, wird das Helium zu schwereren Elementen weiterverschmolzen, und so weiter. Sobald dieser Punkt erreicht ist, hat der Stern aber das Ende seiner Lebensdauer erreicht, und ihn ereilt ein von seiner Masse abh├Ąngiges Ende.[3] Die Kernfusion l├Ąuft umso schneller ab, je gr├Â├čer die Masse des Sterns ist. Nur Sterne mit einer Masse etwa gleich oder kleiner unserer Sonne bleiben deshalb f├╝r mehr als 5 Mrd. Jahre in einem stabilen Zustand, was f├╝r die Entstehung von Leben unbedingt notwendig ist. Etwa 25% der Sonnen in der Milchstra├če erf├╝llen diese Voraussetzung, und viele sind sogar ├Ąlter als unsere. Die meisten von ihnen d├╝rften auch ├╝ber Planeten auf geeigneten, erd├Ąhnlichen Bahnen verf├╝gen. J├╝ngste Entdeckungen ├╝ber m├Âgliche stabile Bahnen in Doppelsternsystemen erh├Âhen diese Wahrscheinlichkeit sogar noch. Mikrowellenmessungen von interstellaren Gas - und Staubwolken deuten auch auf organische Verbindungen (bis zu komplexen Kohlenwasserstoffen und Aminos├Ąuren !) hin. Und schlie├člich sollte man nicht vergessen, dass die Milchstra├če nur eine von mindestens 100 Mrd. Galaxien ist, und unser Universum sich noch immer ausdehnt.[4]
Allerdings muss eventuelles Leben nicht unbedingt intelligent (zumindest nicht in unserem Sinn) sein. Au├čerdem k├Ânnte es schon so viel fr├╝her als wir entstanden sein, dass es inzwischen l├Ąngst wieder ausgestorben ist. Wenn man die aktuelle Situation auf der Erde betrachtet, muss man solches fast f├╝rchten. Ein Forscher meinte dazu: "Die Frage, ob es dort drau├čen intelligentes Leben gibt, h├Ąngt letztendlich davon ab, wie intelligent das Leben ist."[5]

Die Suche nach au├čerirdischem Leben:
Wir versuchen schon seit langem auf verschiedene Weise, mit intelligentem Leben dort drau├čen Kontakt aufzunehmen. Die Chancen, potentielle Freunde im All pers├Ânlich besuchen zu k├Ânnen, stehen im Moment leider ziemlich schlecht, da unsere Technologie noch nicht weit genug ist, kosmische Entfernungen ├╝berbr├╝cken zu k├Ânnen. Trotzdem wurden Sonden mit Informationen ├╝ber uns auf eine Reise in das Unentdeckte Land geschickt (das SETI - Projekt).
Weiters verschickt man ├╝ber Radiowellen Gru├čbotschaften an E.T. und hofft auf Antwort. Allerdings sind unsere Sender relativ schwach, und wir verf├╝gen erst seit etwa 80 Jahren ├╝ber Radiotechnik. Selbst wenn eine Antwort k├Ąme, k├Ânnte es also Millionen von Jahren dauern.
Auf der anderen Seite horchen wir selbst ins All. Die auff├Ąlligste Radiofrequenz ist dabei 1420 Megahertz, die nat├╝rliche Frequenz der Spin - Pr├Ązession eines Elektrons, w├Ąhrend es ein Wasserstoff - Atom (das h├Ąufigste Element des Universums) umkreist. Au├čerdem geh├Ârt sie zu dem Frequenzfenster, das es Licht und anderen Strahlungen erlaubt, die Atmosph├Ąre von erd├Ąhnlichen Welten zu durchdringen, und es gibt in ihrem Bereich nur geringes "Hintergrundrauschen".
Als wichtigstes Projekt sind dabei META (Megachannel Extra Terrestrial Array) und sein Nachfolger BETA zu nennen, die mit dem 26 - Meter - Radioteleskop in Harvard, Massachusetts arbeiten. Ein Supercomputer mit 128 Parallelprozessoren sucht dabei 8 388 608 Frequenzkan├Ąle gleichzeitig ab, im Bereich von 1420 MHz und der sogenannten zweiten Unterschwingung von 2840 MHz. In 5 Jahren wurde damit der Himmel dreimal abgesucht. Die Signale m├╝ssen dabei gefiltert werden (zum Beispiel um irdische auszuscheiden), und der Doppler - Effekt muss ber├╝cksichtigt werden. Von 100 000 Mrd. Signalen wurden 37 in die engere Wahl gezogen, von denen sich bisher allerdings keines wiederholt hat.

UFO - Sichtungen:
Immer wieder tauchen in den Zeitungen Berichte ├╝ber UFO - Sichtungen auf. Die meisten lassen sich allerdings auf herk├Âmmliche Weise erkl├Ąren. Doch einige sind ohne jeden Zweifel nicht von dieser Welt, obwohl offizielle Stellen alles tun, um diese Ph├Ąnomene zu vertuschen. Eine r├╝hmliche Ausnahme bildet hier das belgische Milit├Ąr, das mehrere Wellen von UFO - Sichtungen in den Jahren 1989 bis 1992 offiziell zugab und auch mit UFO - Forschern bei ihrer Untersuchung kooperierte. Eine weitere wichtige und definitiv echte Sichtung ereignete sich am 24. August 1990 um 20.40 Uhr im deutschen Greifswald. Hunderte von Personen beobachteten, photographierten und filmten leuchtende Objekte am Himmel. Ebenfalls weltber├╝hmt sind die Photos und Erlebnisse von Ed Walters aus Gulf Breeze, Florida. ├ťber die Echtheit der 1988 geschossenen Photos besteht kein Zweifel, da sie ihm auch mit einer eigens f├╝r diesen Zweck gefertigten f├Ąlschungssicheren Spezialkamera gelangen.
Eine weitere spektakul├Ąre Sichtung ereignete sich im November 1989 um 3.00 Uhr fr├╝h in Manhattan, wo Linda Cortile von Au├čerirdischen vor├╝bergehend entf├╝hrt wurde. Sie schwebte vor Zeugen durch ihr geschlossenes Schlafzimmerfenster im zw├Âlften Stock in ein UFO !!! Unter diesen Zeugen befand sich, samt ihren Wachen, eine hohe Pers├Ânlichkeit, deren Identit├Ąt heute wenigen UFO - Forschern bekannt ist, aber geheimgehalten wird.

Entf├╝hrungen:
Erstaunlich viele Personen hatten schon Entf├╝hrungserlebnisse. Oft mit Hilfe von Regressionshypnose gelingt es ihnen, sich an die Ereignisse im UFO zu erinnern. Dabei stechen die Opfer in keinster Weise aus dem Bev├Âlkerungsdurchschnitt hervor, leiden nur in den seltensten F├Ąllen an Geisteskrankheiten und sind rein statistisch sogar ├╝berdurchschnittlich intelligent.
Die meisten Entf├╝hrungen finden nachts und/oder an abgelegenen Orten statt, wohl auch um weniger Aufsehen zu erregen, obwohl die Fremden offenbar ├╝ber erstaunliche Paralyse - und Zeitmanipulationsf├Ąhigkeiten (!) verf├╝gen. Manche Opfer erinnern sich an einen "Kleinen Grauen" (siehe n├Ąchster Abschnitt) oder an ein helles Licht. Viele schweben in das UFO und k├Ânnen dabei teilweise auch massive Gegenst├Ąnde durchdringen. Die Entf├╝hrten werden dort im allgemeinen medizinischen Untersuchungen unterzogen, und manchmal werden auch Gewebeproben entnommen. In seltenen F├Ąllen heilen die Fremden auch Krankheiten (auch f├╝r uns unheilbare) und kommunizieren manchmal auf telepathischem Weg mit ihren "G├Ąsten". Haupts├Ąchlich Frauen berichten oft auch von der Entnahme von Keimzellen. Im Anschlu├č k├Ânnen sich die meisten Entf├╝hrten nicht mehr an ihre Erlebnisse erinnern, doch manchmal bleiben unerkl├Ąrliche Narben zur├╝ck.

Beschreibungen der Au├čerirdischen:
Die dominierende Spezies vom anderen Stern[6] sind offensichtlich die sogenannten "Kleinen Grauen". Von ihnen gibt es zwei Typen, die sich vor allem in der K├Ârpergr├Â├če unterscheiden. Sie sind zwischen 70 und 130 cm gro├č, die Gr├Â├čeren um etwa 15 cm gr├Â├čer. Ihre Haut ist makellos grau, bei den Kleinen glatt und plastik├Ąhnlich, bei den Gr├Â├čeren rauh und lederartig. Ihre K├Ârper scheinen nicht so differenziert wie die menschlichen zu sein, und sie haben ├╝berproportional gro├če, gl├╝hbirnenf├Ârmige K├Âpfe. Ihre Augen sind riesig und ganz schwarz, sie haben keine Ohren und keine Nase, nur zwei winzige Nasenl├Âcher, und ihr Mund ist ein d├╝nner, lippenloser Schlitz. Ihr K├Ârper ist sehr schlank, und sie haben keine erkennbaren Geschlechtsmerkmale. Die Wesen haben je vier lange, d├╝nne Finger mit polsterartigen Verdickungen an den Spitzen. Sie sind offensichtlich telepathisch begabt, vor allem die Gr├Â├čeren.
Andere Spezies, von denen berichtet wurde, enthalten gro├če blonde Humanoide, au├čergew├Âhnlich humanoide Kleine Graue (m├Âglicherweise das Ergebnis der Z├╝chtung einer Hybridenrasse), insektoide Wesen, die einer ├╝berdimensionalen Gottesanbeterin ├Ąhneln, und eidechsen├Ąhnliche Reptiloide. Ein Pal├Ąontologe versuchte zu projizieren, wie sich die Dinosaurier entwickelt haben k├Ânnten, wenn sie nicht ausgestorben w├Ąren. Die ├ähnlichkeit seines Modells zu den reptiloiden Fremden ist verbl├╝ffend.

Rinder - Verst├╝mmelungen:
Zu den bemerkenswertesten Aspekten der Besuche der Au├čerirdischen geh├Âren die Tierverst├╝mmelungen, die vor allem bei Rindern in den USA auftreten, was aufgrund der gro├čen Herden auch nicht weiter verwundert. Der erste bekannte Fall war allerdings ein Pferd, n├Ąmlich die Appaloosa - Stute Lady, die am 8. September 1967 tot aufgefunden wurde. Mitte der 70er - Jahre h├Ąuften sich dann allerdings die F├Ąlle, was in den USA eine regelrechte Panik ausl├Âste. Den Tieren wurden immer mit chirurgischer Pr├Ązision Organe entfernt (meist Sinnes - und Geschlechtsorgane), wobei keinerlei Blutflecken zur├╝ckblieben (manche Opfer hatten keinen einzigen Tropfen Blut mehr im Leib). Das Instrument der Wahl f├╝r diese "Operationen" d├╝rfte eine Art Lasermesser gewesen sein. Wieder einmal sind uns unsere au├čerirdischen Freunde (???) technisch und organisatorisch um Lichtjahre ├╝berlegen, denn es wurden keinerlei irgendwie verwertbare Spuren gefunden. Der Zweck dieser Verst├╝mmelungen ist nach wie vor unklar, obwohl einiges auf eine genetische Ernte hindeutet.

Was k├Ânnten die Au├čerirdischen bei uns wollen:
Diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten. Offenbar erforschen sie uns (├Ąhnlich wie die Insassen eines galaktischen Zoos) und holen sich genetisches Material von der Erde. Au├čerdem scheinen sie, nach Berichten einiger Entf├╝hrungsopfer, besonders interessiert in den diversen menschlichen Gef├╝hlsregungen zu sein. Aufgrund der nur sp├Ąrlichen gesicherten Informationen, die wir ├╝ber sie haben, muss der Zweck der au├čerirdischen Operationen aber vorl├Ąufig im Dunklen bleiben.

UFO - Abst├╝rze:
Der wohl interessanteste Ansatzpunkt f├╝r die Forschung sind sicher abgest├╝rzte und geborgene UFOs, obwohl s├Ąmtliche Vorf├Ąlle dieser Art von den Milit├Ąrs dementiert werden.
Der bekannteste UFO - Absturz ereignete sich am 5. Juli 1947 (├╝brigens einen Tag nach "Independence Day" ...) bei Roswell, New Mexico. Der Farmer William Mac Brazel fand auf seinem Grundst├╝ck die Reste eines abgest├╝rzten UFOs samt Besatzung. Das Milit├Ąr riegelte daraufhin das Gebiet ab und barg das UFO. Obwohl alle Zeugen massiv unter Druck gesetzt wurden, sind heute Einzelheiten bekannt.
Das Material der fliegenden Untertasse wies ├ähnlichkeiten mit Pergament und Balsaholz auf, war aber au├čergew├Âhnlich stabil und hitzefest. Es wurde als eine Art Metall mit Eigenschaften von Plastik beschrieben. Weiters wurden 4 tote kleine, haarlose humanoide K├Ârper gefunden, die am Roswell Luftwaffenst├╝tzpunkt sofort einer Autopsie unterzogen wurden.[7] Am Wright Field wurden dann weitere Untersuchungen vorgenommen. Heute lagern diese und weitere au├čerirdische Artefakte in Area 51 (siehe n├Ąchster Abschnitt).

UFO - Forschung:
Wie nicht anders zu erwarten ist, interessieren sich auch Regierungen, Milit├Ąrs und Geheimdienste f├╝r das UFO - Ph├Ąnomen. F├╝r UFO - Forscher besonders interessant sind dabei Vorg├Ąnge in den USA. Anhand des FOIA - Gesetzes (Freedom of Information Act) konnten schon einige Dokumente mit brisantem Inhalt freibekommen werden.
Man kann davon ausgehen, dass seit 1947 Bergungspl├Ąne f├╝r abgest├╝rzte UFOs existieren. Diese Operationen werden mit dem Codewort Moondust gekennzeichnet, w├Ąhrend Projekt Bluefly dazu dient, die geborgenen Wrackteile m├Âglichst schnell zu den entsprechenden Stellen in den USA zu bringen. Die f├╝r Bergungsaktionen zust├Ąndige (geheime) Einheit ist die 4602. AISS (Air Intelligence Squadron). Auch existiert ein Projekt UFO zur Untersuchung ebensolcher.
Nach dem Roswell - Zwischenfall wurde am 26. Juli 1947 zum ersten Mal in Friedenszeiten (!) das NSC (National Security Council) einberufen. Im Anschlu├č an diese Sitzung wurden die CIA (Central Intelligence Agency), die NSA (National Security Agency) und Majestic - 12 gegr├╝ndet. MJ - 12 ist eine hochgeheime ("Above Top Secret") Vereinigung von hochrangigen Politikern, Geheimdienst - Leuten, Milit├Ąrs und Wissenschaftlern, die direkt mit Area 51 zu tun hat. Ein wichtiger Informant ist der Physiker Robert Lazar, der an die ├ľffentlichkeit getreten ist, nachdem er eine Zeitlang in Area 51 besch├Ąftigt war. Obwohl seine Lebensgeschichte von den US - Geheimdiensten nahezu ausgel├Âscht wurde (!), konnten seine Aussagen gr├Â├čtenteils verifiziert werden. F├╝r die meisten seri├Âsen UFO - Forscher steht seine Glaubw├╝rdigkeit heute au├čer Zweifel. Nachdem er in den Los Alamos Laboratories (wo die Wasserstoffbombe entwickelt wurde) gearbeitet hatte, wurde er in die Area 51, Sektor S - 4 versetzt.
Die Existenz dieses geheimsten Testgel├Ąndes der USA (Codename Dreamland) wird von der Regierung bis heute geleugnet. Die Anlage liegt etwa 130 km n├Ârdlich von Las Vegas, in einer Ecke der Nellis Air Force Base am ausgetrockneten Groom - See. Obwohl sie streng bewacht wird, ist sie heute ein beliebter Ausflugspunkt f├╝r UFO - Gl├Ąubige (das nahegelegene Wirtshaus "Little A'le' Inn" ist weltber├╝hmt). In den 60er Jahren wurde hier die SR - 71 Blackbird entwickelt, sp├Ąter die F - 117 Nighthawk und die B - 2 Spirit Stealth - Flugzeuge, und derzeit bastelt man offenbar an der Aurora.[8] Laut Ger├╝chten, die von Bob Lazar best├Ątigt wurden, befinden sich dort augenblicklich 9 UFOs, einige in funktionsf├Ąhigem Zustand, mit denen auch Testfl├╝ge unternommen werden, weswegen man in der Nacht ├╝ber dem Groom - See immer wieder seltsame Lichterscheinungen beobachten kann.
Weitere Projekte, die wahrscheinlich mit UFOs zu tun haben: Aquarius, Snowbird, Magnet, Sigma, Pounce

Die Technik der UFOs:
Nach unserem derzeitigen Wissensstand bewegen sich UFOs durch k├╝nstliche Gravitation. Dabei kr├╝mmt eine starke Gravitationswelle den Raum, der dann das UFO weitertransportiert. Nach der Relativit├Ątstheorie bilden Raum und Zeit ├╝brigens ein vierdimensionales Kontinuum, das hei├čt, die Au├čerirdischen k├Ânnen auf diese Weise auch die Zeit beeinflussen! Zur Erzeugung der notwendigen Energie wird das Element mit der Ordnungszahl 115 verwendet.[9] Dieses Element ist wieder stabil (neuere Theorien sprechen auch daf├╝r) und d├╝rfte zum Beispiel in Doppelsternsystemen (!) nat├╝rlich vorkommen. Angeblich sind die USA im Besitz von etwa 500 Gramm Elerium, das unter anderem in Los Alamos und Area 51 gelagert wird.
Eine weitere m├Âgliche Art der Fortbewegung, die mit der oben genannten in Zusammenhang steht, sind k├╝nstliche Wurml├Âcher. Ein Wurmloch ist eine h├Âherdimensionale Verbindung von zwei Punkten im Raumzeit - Kontinuum, die theoretisch in Nullzeit durchflogen werden kann. Theorien und einige Experimente best├Ątigen, dass sie k├╝nstlich erzeugt und lange genug stabil gehalten werden k├Ânnten (wenn auch mit ungeheuren Energiemengen und unter Zuhilfenahme von sogenannter exotischer Materie), und dass Lebewesen eine Durchreise h├Âchstwahrscheinlich ├╝berstehen w├╝rden.
Es gibt noch eine Reihe weiterer Theorien ├╝ber die m├Âgliche Fortbewegung im Raum (z. B. Solitonenwellen, die Vereinheitlichte Feldtheorie, kosmische Strings, ...), auf die hier aber nicht n├Ąher eingegangen werden kann, da sie bei weitem zu komplex und gr├Â├čtenteils noch nicht ausreichend erforscht sind.

Res├╝mee:
Nach allem, was wir heute wissen, ist das UFO - Ph├Ąnomen absolut real. Wer bereit ist, seine Augen zu ├Âffnen und seinen Verstand zu gebrauchen, kann hinter die Scheuklappen blicken, die uns von oben auferlegt werden sollen. Denn es ist unser Recht, zu wissen, was um uns herum vorgeht.
Die Wahrheit ist irgendwo da drau├čen !

Quellen:
UFO Geheimhaltung, Helmut Lammer, Oliver Sidla, Verlag Herbig, ISBN 3 - 7766 - 1887 - 6
UFO Nahbegegnungen, Helmut Lammer, Oliver Sidla, Verlag Herbig, ISBN 3 - 7766 - 1934 - 1
Unerkl├Ąrliche Ph├Ąnomene, Viktor Farkas, Verlag Umschau
Jenseits des Vorstellbaren, Viktor Farkas, Verlag Orac
The Gulf Breeze Sightings, Ed and Frances Walters
UFO Crash at Roswell, Kevin D. Randle, Donald R. Schmitt, Verlag Avon, ISBN 0 - 380 - 76196 - 3
The Physics of Star Trek, Lawrence M. Krauss, Verlag Basic Books
A Brief History of Time, Stephen Hawking, Verlag Bantam, ISBN 0 - 553 - 17698 - 6
Spektrum der Wissenschaft
Scientific American
Physical Review
Internet
und andere, teilweise inoffizielle



[1] Etwa 1 zus├Ątzliches Proton auf jeweils 10 Mrd. Protonen und Antiprotonen.
[2] Das sogenannte Antrophische Prinzip besagt, dass alle diese Zuf├Ąlle deshalb eintreten mussten, weil wir sonst nicht da w├Ąren, um zu fragen, warum sie eintraten.
[3] Wenn der Stern als Supernova explodiert, schleudert er seine Elemente weit ins All hinaus, wo sie irgendwann neue Sterne und Planeten bilden. Zu einer solchen neuen stellaren Generation geh├Âren auch unsere Sonne und Erde, das hei├čt jedes Atom in unserem K├Ârper entstand vor Milliarden von Jahren im Inneren einer l├Ąngst toten Sonne. Wir alle sind also im wahrsten Sinne des Wortes Kinder der Sterne !
[4] Unser Universum entspricht einem von 3 Friedmann - Modellen. Entweder ist es geschlossen, das hei├čt die Gesamtmasse ist so gro├č, dass es wieder kollabiert und es zum Big Crunch kommt. Oder es ist offen, wobei man zwei F├Ąlle unterscheidet. Falls die Masse zu gering ist, bremst sie die Expansion nur. Andernfalls bremst sie die Expansion so weit, dass die Ausdehnung des Universums einer asymptotischen Funktion gleicht, das hei├čt die Geschwindigkeit wird immer langsamer, die Ausdehnung also immer geringer, erreicht aber nie ganz 0 (sondern n├Ąhert sich unendlich nahe an). Obwohl das Universum ziemlich genau die kritische Masse hat und Messungen kein eindeutiges Ergebnis liefern, deutet vieles auf die letzte M├Âglichkeit hin.
[5] Bernard M. Oliver, "The Search for Extraterrestrial Life", Engineering and Science, Dezember 1974
[6] Manche Forscher vermuten das Doppelsternsystem Zeta Reticuli als ihren Ursprungsort.
[7] Ein Film ├╝ber diese Autopsie, der seit einiger Zeit unter UFO - Freaks die Runde macht und auch schon im Fernsehen gezeigt wurde, d├╝rfte allerdings h├Âchstwahrscheinlich leider eine F├Ąlschung sein.
[8] Die Aurora ist ein streng geheimes Hyperschall - Flugzeug, welches permanent "Supercruise" - f├Ąhig ist.
[9] Dieses Element hat nach einem Computerspiel auch den inzwischen unter vielen UFO - Freaks gebr├Ąuchlichen Namen "Elerium" bekommen.

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