Atheismus im Namen der Freiheit

Sartre: Atheismus im Namen der Freiheit

Jean Paul Sartre (1905-1980):
- franz├Âsischer Philosoph und Schriftsteller
- philosophisches Hauptwerk: "Das Sein und das Nichts"(1943)
- Vertreter des atheistischen Existentialismus (Sartres Def.: Bem├╝hung alle Folgerungen aus
einer zusammenh├Ąngenden atheistischen Einstellung zu ziehen. Existentialismus als
Optimismus, Lehre der Tat.)

Christl. Glaube:
- Gott wei├č, was er erschafft, wenn er den Menschen erschafft (so wie ein Handwerker nach einer bestimmten Technik einen, ihm bekannten Gegenstand herstellt.)
àEssenz des Menschen geht dessen Existens voraus!
- Jeder Mensch ist ein besonderes Beispiel des bestimmten Begriffs "Der Mensch".

Existentialismus:
- Es muss ein Wesen geben, bei dem die Existenz der Essenz vorausgeht.
àDer Mensch!( Dass der Mensch ist kommt fr├╝her als was er ist! )
- Es gibt keine menschliche Natur, da es keinen Gott gibt, um sie zu entwerfen.
- Erster Grundsatz des Existentialismus: Der Mensch ist nichts anderes, als wozu er sich macht! àEr ist verantwortlich f├╝r das, was er ist und f├╝r alle Menschen !
("Tats├Ąchlich gibt es nicht eine unserer Handlungen, die indem sie den Menschen schafft, der wir sein wollen, nicht gleichzeitig ein Bild des Menschen schafft, so wie wir meinen, dass er sein soll!")
- Ausgangspunkt des Existentialismus: "Wenn Gott nicht existierte, so w├Ąre alles erlaubt!" (Dostojewski) àSartre: Alles ist erlaubt!
àDer Mensch ist verlassen, da es niemanden gibt, an dem er sich festklammern kann!
- Es gibt keine Entschuldigungen f├╝r menschliches Handeln, keine Werte oder Gebote, die unser Verhalten rechtfertigen, keine Leidenschaft, die uns zu Taten zwingt, etc.
àDer Mensch ist verurteilt frei zu sein! ( Er muss den Menschen in jedem Augenblick ohne g├Âttliche Hilfe erfinden.)
- Der Mensch muss sich selbst wieder finden und sich ├╝berzeugen, dass ihn nichts vor ihm selbst retten kann ( Selbst wenn es einen Gott g├Ąbe, w├╝rde das nichts ├Ąndern! )

Kritik an Sartres Existentialismus:
- Sartres autonomen Menschen kann es nicht wirklich geben, da die menschliche Existenz auch von Schw├Ąche, Leid und Unvollkommenheit gekennzeichnet ist.( im Geg. Zum Christen tum, das die Fehler des Menschen in seine Lehre miteinbezieht.)

Existentialismus:
- Es muss ein Wesen geben, bei dem die Existenz der Essenz vorausgeht
àDer Mensch! (Dass der Mensch ist kommt fr├╝her als was er ist!)
- Es gibt keine menschliche Natur, da es keinen Gott gibt, um sie zu entwerfen.
- Erster Grundsatz des Existentialismus: Der Mensch ist nichts anderes, als wozu er sich
macht! àEr ist verantwortlich f├╝r das, was er ist und f├╝r alle Menschen!
- Ausgangspunkt des Existentialismus: "Wenn Gott nicht existierte, so w├Ąre alles erlaubt!"
(Dostojewski)
à Der Mensch ist verlassen.
- Es gibt keine Entschuldigungen f├╝r menschliches Handeln, keine Werte oder Gebote, die
unser Verhalten rechtfertigen, keine Leidenschaft, die uns zu Taten zwingt, usw.
àDer Mensch ist verurteilt frei zu sein! (Er muss in jedem augenblick den Menschen erfinden.)
- Der Mensch muss sich selber wieder finden und sich ├╝berzeugen, dass ihn nichts vor ihm
selber retten kann (Selbst wenn es einen Gott g├Ąbe, w├╝rde das nichts ├Ąndern!)

Kritik an Sartres Existentialismus:
- Sartres autonomen Menschen kann es nicht wirklich geben, da die menschliche auch Existens
auch von Schw├Ąche, Leid und Unvollkommenheit gekennzeichnet ist.


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