Aufbau des Computers

Referat

Thema : Aufbau des Computers

Der Computer ist ein sehr n├╝tzliches Werkzeug wenn es darum geht Briefe zu schreiben, Tabellen anzulegen, Adressen zu verwalten oder einfach nur ein paar Aufgaben auszurechnen.

Der Monitor ist wohl eines der wichtigsten Bestandteile des Computer (PC), er zeigt und unsere Programme, Spiele,..., auf einem farbigen Bildschirm an. Er ist auch vergleichbar mit einem Fernseher ohne Empfangsteil. Der Monitor (Bildschirm) hat jedoch eine viel gr├Â├čere Bildaufl├Âsung als der Fernseher.

Monitore werden heute in verschiedenen Gr├Â├čen hergestellt, die Gr├Â├če wird in Zoll angegeben.

Die Maus ist zur Zeit wohl das komfortabelste Eingabeger├Ąt. Die Maus simuliert die Handbewegungen des Benutzers, so dass man auf die Funktionen "zeigen" kann. Dazu befindet sich an der Unterseite der mechanischen Maus eine Rollkugel, deren Bewegungen als Signale ├╝ber ein Kabel oder drahtlos (├╝ber Infrarotstrahlung oder per Funk) an den Computer weitergeleitet werden, wo sie von einem Maustreiber verarbeitet werden. Auch die Bet├Ątigung der zwei oder drei Maustasten wird so registriert.

Die Maus ist vor allem bei grafischen Benutzeroberfl├Ąchen ein n├╝tzliches Hilfsmittel, um die verschiedenen Optionen komfortabel auszuf├╝hren.

Die Tastatur, auch Keyboard genannt, ist das ├╝bliche Eingabeger├Ąt f├╝r einen Computer. Moderne Tastaturen, sogenannte Mehrfunktionstastaturen, bestehen aus mehreren Tastengruppen: die alphanumerische Tastatur, die sowohl Zahlen als auch Buchstaben enth├Ąlt und einer Schreibmaschinentastatur ├Ąhnelt; die numerische Tastatur, die nur aus einem Zahlenblock besteht; die Tasten f├╝r die Cursorsteuerung und mehrere - beim PC ├╝blicherweise zw├Âlf - Funktionstasten.

Der Joystick ist ein Eingabeger├Ąt, das dem Steuerkn├╝ppel eines Flugzeugs nachempfunden ist. Ein Joystick verf├╝gt wie eine Maus ├╝ber Tasten, die mit bestimmten Funktionen belegt werden k├Ânnen. Joysticks werden fast ausschlie├člich zur Steuerung von Spielen (z.B. Flugsimulatoren) verwendet. Der Standardanschlu├č f├╝r einen Joystick ist der Game-Port, der sich u.a. auch auf einer Soundkarte befinden kann.

Varianten des Joysticks sind Flugkn├╝ppel (f├╝r Flugsimulatoren), Lenkr├Ąder mit Pedalen (f├╝r Autorennspiele) oder die Gamepads, die f├╝r Jump&and&Run-Spiele verwendet werden.

Man unterscheidet au├čerdem noch zwischen den (herk├Âmmlichen) analogen und den digitalen Joysticks, wobei letztere nur unter Windows unterst├╝tzt werden.

Drucker (englisch auch Printer) ist die allgemeine Bezeichnung f├╝r eine Klasse von peripheren Ger├Ąten, die im Computer bearbeitete Daten in Form von Zahlen, Texten oder Grafiken auf einem Medium - Papier, Folie usw. - ausgeben k├Ânnen.

Im Rechner befindet sich das Motherboard (Hauptplatine), auf ihm befindet sich der Prozessor, die Festplatte, Steckmodule f├╝r den Arbeitsspeicher, und noch viele weitere wichtige Bestandteile.

- Der Prozessor berechnet die f├╝r die jeweiligen Programmen notwendigen Daten.

- Die Festplatte ist die Zentrale Speichereinheit, auf ihr ist das Betriebssystem gespeichert. Es k├Ânnen weitere Daten gespeichert und wieder gel├Âscht werden.

Die Gr├Â├če wird in MB oder GB angegeben.

- Der Arbeitsspeicher ist der schnelle Speicher eines Computers, auf den lesend und schreibend zugegriffen werden kann und in dem die aktiven Komponenten des Betriebssystems, die aktuell zur Abarbeitung anstehenden Teile der Anwendungsprogramme sowie Daten gespeichert sind.

Arbeitsspeicher wird auch ben├Âtigt um z.B. ein Bild zu scannen. Wenn der Arbeitsspeicher nur gering ist dauert das scannen um so l├Ąnger und belastet das System, so dass in der Zeit in der das scannen erfolgt keine anderen Programme genutzt werden k├Ânnen.

Arbeitsspeicher wird in RAM angegeben (RAM = Random-Access-Memory).

Die neuen Rammodule hei├čen S- RAM und PC100 RAM

Weitere peripherie Ger├Ąte sind z.B.: Modem, CD-ROM Brenner, Zip Laufwerk, Scanner, ISDN-Karte, Netzwerkkarte.

Betriebssystem

Um am Computer ├╝berhaupt etwas zu tun, ben├Âtigt man ein sogenanntes Betriebsystem.

Das Betriebssystem regelt den Datenverkehr zwischen Eingabe- und Ausgabeger├Ąte.

Eines der ersten Betriebssystem war DOS.

DOS (Disk Operating System, plattenorientiertes Betriebssystem) war urspr├╝nglich die Bezeichnung f├╝r ein das von einer Diskette (oder sp├Ąter einer Festplatte) geladen werden kann - im Unterschied zu einem solchen, das in einem ROM residiert, wie das noch vom legend├Ąren C64 bekannt ist.

Inzwischen ist DOS jedoch zum Synonym f├╝r MS-DOS und alle PC-Betriebssysteme geworden, die zu diesem weltweit f├╝hrenden System kompatibel sind. Neben MS-DOS gibt es noch das PC-DOS von IBM, das aus der Kooperation mit Microsoft resultierte, sowie das russische PT-DOS, das in j├╝ngster Zeit als leistungsf├Ąhiges und preiswertes System Furore machte.

Nach DOS kam ein neues Betriebssystem Namens WINDOWS heraus.

MS-Windows bis zur Version 3.11, kurz als Windows bezeichnet, ist eine grafische Benutzeroberfl├Ąche der Firma Microsoft f├╝r IBM-kompatible PCs auf dem Betriebssystem DOS. Die Variante Windows f├╝r Workgroups ist haupts├Ąchlich f├╝r den Einsatz in Netzwerken gedacht, kann aber auch auf Einzelplatzsystemen eingesetzt werden. Erst das im August 1995 erschienene Windows 95 sowie das seit November 1996 in der Version 4.0 erh├Ąltliche Windows NT sind jeweils ein vollwertiges MS-Windows war urspr├╝nglich eine Betriebssystem-Erweiterung f├╝r MS-DOS und diente als Arbeitsumgebung f├╝r speziell daf├╝r entwickelte Windows-Programme. DOS-Programme k├Ânnen von Windows aus aufgerufen und in einem eigenen Fenster bearbeitet werden.

Kennzeichnend f├╝r Windows ist eine einheitliche, standardisierte Steuerung ├╝ber Symbole, Men├╝s und grafische Dialogfelder, die ├╝berwiegend mit einer Maus bedient werden. Dadurch entf├Ąllt die noch von DOS bekannte manuelle Eingabe von Befehlen. Die Bezeichnung Windows ergibt sich aus der Verwendung von Fenstern f├╝r die Darstellung der Arbeitsoberfl├Ąche von Anwendungsprogrammen und Dokumenten.

Allgemeine Aufgaben wie etwa Drucken sowie die Steuerung von Rechnerkomponenten (z.B. Festplatte, Grafikkarte) werden von MS-Windows zentral verwaltet und allen Anwendungsprogrammen zur Verf├╝gung gestellt. Windows erlaubt Multitasking, also den quasi gleichzeitigen Betrieb von mehreren Programmen. Wesentlich zur Verbreitung hat auch der vereinfachte Datenaustausch zwischen verschiedenen Anwendungsprogrammen beigetragen. Texte und Grafiken k├Ânnen einfach ├╝ber die sogenannte Zwischenablage ausgetauscht werden.

Da man mit dem Betriebssystem alleine keinen Spa├č hat und auch keine Briefe schreiben, ben├Âtigt man Programme (Software).

Ein Computerprogramm ist eine Folge von Anweisungen und Definitionen in Maschinensprache oder einer h├Âheren Programmiersprache, die den Computer in die Lage versetzen, bestimmte Aufgaben im Bereich der Datenverarbeitung zu ├╝bernehmen. Computerprogramme werden auch als Software bezeichnet. Der Bearbeiter, der ein Programm erstellt, hei├čt Programmierer; seine T├Ątigkeit hei├čt Programmierung.

Programme sind z.B.: Word, Excel,...

Programme werden meist auf CD-ROM's verkauft. Fr├╝her waren es mehr die Disketten,

aber heute werden die Programme immer gr├Â├čer und Datenintensiver. So br├Ąuchte man z.B. f├╝r das Office 97 das auf eine CD-ROM passt, ├╝ber 1000 Disketten.

Disketten (3,5 Zoll) fassen ein Datenvolumen von bis zu 1.44 MB.

CD-ROM's 600 bis ungef├Ąhr 650 MB speichern.

Eine alternative zu den Disketten sind ZIP Laufwerke auf denen man bis zu 1GB speichern kann.

Die Zip Laufwerke und Medien sind auch weit aus g├╝nstiger als ein CD Brenner.

Die neue Generation hei├čt DVD. Auf DVD's lassen sich mehrere GB Datenvolumen speichern.

Sie werden heute aber nur f├╝r Film und Audiomaterial genutzt.

Einheiten

Die kleinste Dateneinheit ist 1 Bit.

1 Byte = 8 Bit

1 KB = 1000 Byte

1 MB = 1 000 000 Byte

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