Galileo Galilei

Übersicht


    Autor

2. Personenschema und Inhalt

    Thematik

    Wissenschaft und Religion

    Damals
Ý Auswirkungen fĂŒr das Volk
ÝAuswirkungen fĂŒr die Kirche
    Heute


- Stellung des Papstes in der Kirche

    Damals Heute

    Eigene Meinung

Inhaltsangabe


Der Schriftsteller und Regisseur Bertolt Brecht wĂ€re 1998 100 Jahre alt geworden, doch der einflussreiche Dramatiker des 20. Jahrhunderts, der am 10.02.1898 in Augsburg geboren wurde, starb am 14.08.1956 in Berlin. Zu seinen frĂŒhen bedeutenden Werken gehört die "Dreigroschenoper" (1929).
1933 wandert B.B. aus und lebt 14 Jahre lang in verschiedenen LĂ€ndern. In dieser Zeit entstehen die Meisterdramen. So zum Beispiel "Leben des Gallilei" (1938), "Mutter Courage und ihre Kinder" (1939), "Der gute Mensch von Sezuan" (1938 - 41) oder "Der kaukasische Kreidekreis" (1944). 1949 kehrt B.B. nach Berlin (Ost) zurĂŒck und grĂŒndet mit Helene Weigel das "Berliner Ensemble", mit dem er weltberĂŒhmt wird. Seine kraftvolle Sprache, die er teilweise bewusst an die Umgangssprache anlehnt, kommt beim Publikum an.

Das StĂŒck handelt von Galilei, einem italienischen Astronomen und Physiker. Es gliedert sich in fĂŒnfzehn Szenen. Die Bilder folgen in sehr unregelmĂ€ĂŸigen ZeitabstĂ€nden - von einem Tag bis zu mehreren Jahren - aufeinander. Gelegentlich bleibt aber ihr zeitliches VerhĂ€ltnis zueinander unklar.


Galilei lebt mit seiner Tochter Virginia, seinem Lehrling Andrea und seiner HaushĂ€lterin Frau Sarti in einem armseligen Haus in Padua. Obwohl er in einer Zeit lebt, in der die Menschen Angst vor Neuerungen haben, hat er vor, zu beweisen, dass sich die Erde um die Sonne bewegt und nicht die Sonne um die Erde. Diese Meinung, vom Kopernikanischen Weltsystem stĂ¶ĂŸt aber immer wieder auf taube Ohren.

Auch durch finanzielle Schwierigkeiten lĂ€sst sich Galilei nicht von seinem Weg abbringen. Durch einen Schwindel, bei dem er seinem Vaterland ein nicht von ihm erfundenes Fernrohr verkauft, bekommt er das benötigte Geld um seine Studien weiterzufinanzieren. Außerdem bekommt er die Chance mit Hilfe dieses Fernrohres die These von Kopernikus zu bestĂ€tigen.
Mit Hilfe des Fernrohres entdeckt Galilei die Jupitermonde und damit einen entscheidenden Beweis fĂŒr das von Kopernikus theoretisch formulierte Weltsystem. Im Gegensatz zu Galileis wissenschaftlichen Erkenntnissen steht seine politische Blindheit, die indes beide denselben Ursprung haben: den Glauben an die Vernunft.
Galilei wechselt aus der Republik Venedig an den Hof zu Florenz der Rom und somit dem Papst hörig ist. In Florenz ĂŒberprĂŒfen die Gelehrten nicht mal seine Forschungen und drohen ihm mit der Inquisition. Besessen von Wissensdurst kann nicht einmal die Pest Galilei von seinen Untersuchungen fernhalten. WĂ€hrend Andrea und Virginia mit der Kutsche abreisen, bleiben er und seine HaushĂ€lterin in Florenz. Trotz des Todes von Frau Sarti, die durch die Pest starb, setzt Galilei seine Untersuchungen unbeirrt fort.
Die folgenden Szenen enthĂŒllen Galilei indessen als ebenso mutigen wie geschickten Verteidiger seiner Lehre gegenĂŒber der kirchlichen Obrigkeit. Obwohl seine Ergebnisse sich bestĂ€tigen, wird die neue Lehre auf den Index gesetzt.
Nach achtjĂ€hrigem Schweigen, ermuntert durch die Wahl des Wissenschaftlers Barberini zum Papst, nimmt Galilei die verbotenen Untersuchungen wieder auf. Dadurch zerstört er das GlĂŒck seiner Tochter Virginia, da ihr Verlobter und dessen Eltern nicht mit den Forschungen von Galilei einverstanden sind und es so nicht zu einer Heirat der beiden kommt. So kommt es, dass Virginia weiterhin ein unerfĂŒlltes Leben an der Seite ihres Vaters verbringen muss. Als die neue Lehre im Volk verbreitet wird, wird Galilei erneut von der Inquisition nach Rom geholt, wo der Papst es zulĂ€sst, dass man ihm mit der Folter droht, sollte er nicht seine Aussagen widerrufen. Galilei unterwirft sich. Die Szene zeigt nicht den Widerruf selbst, sondern die ErschĂŒtterung, die sie bei seinen SchĂŒlern hervorruft.

Von nun an lebt Galilei bis zu seinem Tod mit seiner Tochter in einem Landhaus in der NĂ€he von Florenz. Zwar als Gefangener der Inquisition, die mit dieser Beobachtungsaktion verhindern will, dass Galilei weiterhin gegen die Kirche arbeitet, doch wird ihm weiterhin erlaubt, dass er kleinere Forschungen vornimmt. Hier schriebt er auch das Buch "Discorsi", dass allerdings von der Inquisition beschlagnahmt wird.

Durch die Mithilfe von Andrea gelingt es Galilei, die geheime Abschrift des Buches ĂŒber die italienische Grenze zu bringen. So erreicht Galilei, dass wenigstens seine Gedanken den Weg in die Freiheit gefunden haben.


Thematik:

    Wissenschaft und Religion Damals (Im Werk):

Die Problematik dieses Punktes wird durch die folgenden Dialogstellen aufgerissen:

Galilei: Die alte Zeit ist herum, und es ist eine neue Zeit. Denn wo der Glaube tausend Jahre gesessen hat, eben da sitzt jetzt der Zweifel. Alle Welt sagt: ja, das steht in den BĂŒchern, aber lasst uns jetzt selbst sehen. Den gefeiertsten Wahrheiten wird auf die Schulter geklopft, was nie bezweifelt wurde, das wird jetzt bezweifelt. Was in den alten BĂŒchern steht, das genĂŒgt nicht mehr. Seite 9

Galilei: Laß dein Auge am Rohr, Sagredo. Was du siehst, ist, dass es keinen Unterschied zwischen Himmel und Erde gibt. Heute ist der 10. Januar 1610. Die Menschheit trĂ€gt in ihr Journal ein: Himmel abgeschafft.

Sagredo: Das ist furchtbar. Seite 28

Sagredo: Und wo ist Gott?
Galilei: Was meinst du damit?
Sagredo: Gott! Wo ist Gott?
Galilei: Dort nicht! So wenig wie er hier auf der Erde zu finden ist, wenn dort Wesen sind und ihn hier suchen sollten!
Sagredo: Und wo ist also Gott?
Galilei: Bin ich Theologe? Ich bin Mathematker.
Sagredo: Vor allem bist du ein Mensch. Und ich frage dich, wo ist Gott in deinem Weltsystem?
Galilei: In uns oder nirgends!


Der Dialog macht die Überzeugung Galileis deutlich, dass in dem neuen, wissenschaftlich begrĂŒndeten "Weltsystem" ĂŒberhaupt kein Platz fĂŒr ein ĂŒbernatĂŒrliches Wesen vorgesehen ist. So dass, dieses ĂŒbernatĂŒrliche Wesen eigentlich nur noch eine geistige Überzeugung in jedem von uns sein kann.
Das fast verzweifelt Beharren Sargredos auf die Frage nach dem Ort Gottes, drĂŒckt die tiefe Sorge um die kĂŒnftige Geborgenheit des Menschen aus.

Auswirkungen fĂŒr das Volk:

Man muss sich vorstellen, was die Behauptungen Galileis fĂŒr Auswirkungen auf das gemeine Volk hĂ€tten. Von heute auf morgen soll die Erde nicht mehr der Mittelpunkt des Universums sein.

Der kleine Mönch: Wozu ist die Heilige Schrift noch gut, die alles erklĂ€rt und als notwendig begrĂŒndet hat, den Schweiß, die Geduld, den Hunger, die Unterwerfung, und die jetzt voll von IrrtĂŒmern befunden wird?... ....Niemand hat uns eine Rolle zugedacht außer dieser irdischen, jĂ€mmerlichen auf einem winzigen Gestirn, das ganz unselbstĂ€ndig ist, um das sich nichts dreht? Kein Sinn liegt in unserm Elend, Hunger ist eben Nichtgegessenhaben, Anstrengung ist eben SichbĂŒcken und Schleppen, kein Verdienst.
Seite 76

Durch Galileis Entdeckungen wĂŒrde man Millionen von Menschen aus ihrem Weltbild reißen, und somit ihrem Leben jediglichen Sinn nehmen.
Dieser Verlust der Geborgenheit und deren schwerwiegenden Folgen, mag der fachlich eingeengte Blick des Mathematikers Galileis nicht wahrnehmen.

Andererseits hĂ€tte die Veröffentlichung der Forschungen Galileis auch positive Erscheinungen fĂŒr die Bevölkerung haben können. AufgerĂŒttelt durch revolutionĂ€re Forschungsergebnisse hĂ€tten die Leute ĂŒber ihr oft bescheidenes und hartes Leben nachzudenken begonnen. Sie hĂ€tten erkannt, dass sie die Kirche ĂŒber Jahrhunderte hinweg "an der kurzen Lein" gehalten und sie zu ihren Untergebenen erzogen hatte. Der Fortschritt in der Wissenschaft hĂ€tte fĂŒr vieles, bisher ungeklĂ€rtes, logische ErklĂ€rungen geliefert und den Menschen von der christlichen Lehre unabhĂ€ngiger gemacht.
Auswirkungen fĂŒr die Kirche:

Im Gegensatz zu den Auswirkungen im Volk, hat die Lehre Galileis nur negative Folgen fĂŒr die Kirche:
Kaum jemand hatte die Kirche und ihre Lehre bisher in Frage gestellt, aber langsam fingen die Menschen an, vieles nicht mehr automatisch fĂŒr bare MĂŒnze anzunehmen. Sie wollten nicht mehr nur das glauben, was man ihnen predigte, sondern sie versuchten Behauptetes selbst nachzuprĂŒfen.
Die neuen Erkenntnisse nahmen bzw. hĂ€tten der Kirche und ihren Vertretern viel ihrer ĂŒber Jahrhunderte hinweg erworbenen Macht genommen. Das Leben des kleinen BĂŒrgers wĂ€re nicht mehr von Aberglaube und Strafen Gottes beherrscht worden, sondern viele VorgĂ€nge hĂ€tten verstandesmĂ€ĂŸig erklĂ€rt und wissenschaftlich begrĂŒndet werden können. Dass die Kirche daran wenig Interesse hatte ist verstĂ€ndlich, denn sie wĂ€ren dadurch von ihrem Thron enthoben worden.

Galilei: "Dadurch ist eine Zugluft entstanden, welche sogar den FĂŒrsten und PrĂ€laten die goldbestickten Röcke lĂŒftet, so dass fette und dĂŒrre Beine darunter sichtbar werden, Beine wie unsere:"

Der Heiligen Schrift zufolge stand die Erde im Mittelpunkt und alles drehte sich um sie. Durch verbesserte technische Hilfsmittel wie das Fernrohr konnten diese Behauptungen jedoch widerlegt werden und die Lehre Gottes erwies sich als falsch.

Barberini: Wie, Gott hat nicht sorgfÀltig genug Astronomie studiert, bevor er die Heilige Schrift verfasste? (Seite 68)

Die Erde war nichts besonderes mehr sondern ein Stern wie unzĂ€hlige andere. Außerdem existierte der Himmel somit in der bisherigen Funktion - nĂ€mlich als WohnstĂ€tte Gottes - nicht mehr.

Die Kirche und ihre Macht wurden durch Galileis Lehren in Frage gestellt, und darum versuchte die Kirche Galilei zu unterdrĂŒcken. Trotz dieser Versuche, gelang weiteres revolutionĂ€res Gedankengut Galileis in die Welt hinaus.

    Heute:

Auch heute werden noch unzĂ€hlige Forschungsergebnisse unterschlagen. Zwar nicht mehr durch die Kirche, die an Einfluß verloren hat und eher unbedeutend geworden ist, jedoch aus dem selben Grund wie vor 300 Jahren: Macht!

Heute regieren Großkonzerne und StaatsmĂ€nner bzw. Geld die Welt. Beinahe jeder und alles ist kĂ€uflich, Korruption steht an der Tagesordnung, es wird vertuscht und verfĂ€lscht, um individuelle Interessen unterschiedlichster Art zu schĂŒtzen und durchzusetzen.

Um Höchstgewinne zu sichern werden wahrscheinlich immer wieder revolutionĂ€re Erneuerungen unter den Teppich gekehrt. Die große Macht der Ölkonzerne halte ich hier fĂŒr sehr bedenklich. Sie haben die Möglichkeit neue Ideen, die den Ölverbrauch drastisch senken wĂŒrden (zB.: neue Energieformen), zu behindern. FĂŒr den Normalverbraucher ist es schwierig nachzuvollziehen, was auf höchster Ebene hinter verschlossenen TĂŒren vor sich geht. Es können nur Vermutungen geĂ€ußert werden, die aufgrund unbestĂ€tigter Skandale und Sensationsschlagzeilen von Zeit zu Zeit entstehen.
Jedoch wenn man in Betracht zieht, dass Tonnen von Lebensmittel jĂ€hrlich vernichtet werden, um Weltmarktpreise halten zu können, wĂ€hrend tagtĂ€glich Menschen verhungern, eröffnet sich ein großer Raum fĂŒr Spekulationen was sonst noch hinter verschlossenen TĂŒren so vor sich geht.

Ein edler Grund Forschungsergebnisse zu verheimlichen wĂ€re zum Beispiel, wenn die Bevölkerung oder ihr Lebensstil und ihre Lebensauffassungen durch die Erneuerungen gefĂ€hrdet wĂŒrden. DarĂŒber zu entscheiden liegt in den HĂ€nden und Verantwortung des einzelnen Forschers, denn im Normalfall muss auch er fĂŒr die Folgen seiner Innovation gerade stehen.

Der kleine Mönch: "Es ist ihnen versichert worden, dass das Auge der Gottheit auf ihnen liegt, forschend, ja beinahe angstvoll, dass das ganze Welttheater um sie aufgebaut ist, damit sie, die Agierenden, in ihren großen oder kleinen Rollen sich bewĂ€hren können."

Seite 76


Der kleine Mönch sieht hier, wie wichtig es fĂŒr das Volk ist Teil eines großen, göttlichen Plans zu sein. Und stellt so die Veröffentlichung der Forschungen in Frage.



    Stellung des Papstes in der Kirche Damals

Schon im 2. Jahrhundert war der Papst Entscheidungsinstanz in Glaubensfragen. Die Vorrangstellung Roms wurde im Laufe der Jahrhunderte immer stÀrker entwickelt. Unter Innozenz III. erlangte das Papsttum den Höhepunkt seiner weltlichen Macht.

In dem Schauspiel "Leben des Galilei" ist die Machtstellung des Papsttums noch sehr deutlich spĂŒrbar. Es bleibt den Erfindern, Entdeckern und Wissenschaftlern vorbehalten ihre neuen Erkenntnisse der Menschheit kund zu tun, wenn diese nicht dem Gedankengut der katholischen Kirche widersprachen.

Der Philosoph: "Wenn hier Aristoteles in den Kot gezogen werden soll, eine AutoritĂ€t, welche nicht nur die gesamte Wissenschaft der Antike, sondern auch die Hohen KirchenvĂ€ter selber anerkannten, so scheint jedenfalls mir eine Fortsetzung der Diskussion ĂŒberflĂŒssig. Unsachliche Diskussion lehne ich ab. Basta." Seite 48

Wer aber trotzdem Gedankengut veröffentlichte, welches der Papst verboten hat und auf den Index gesetzt hat, der musste seine Veröffentlichung widerrufen, wurde gefoltert oder sofort auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Das Papsttum hatte zur damaligen Zeit die weltliche Macht schlechthin inne. Die katholische Kirche bestimmte, was ihr gut und konform erschien und mit der Bibel vereinbar war; alles andere wurde abgelehnt und als Ketzerei betrachtet.
    Heute:

Heute hat das Papsttum nicht mehr die autoritĂ€re Macht, die sie noch vor 3 Jahrhunderten hatte.. Im 20. Jahrhundert bemĂŒht sich der Papst um Erneuerung der Weltkirche, die Lösung sozialer Fragen und um den Frieden in der Welt.

Die katholische Kirche muss sich auch vermehrt mit internen Problemen und Konflikten auseinandersetzen, wie z.B. steigende Kirchenaustritte, Priestermangel und mögliche Lösungen, wie Frauen als Priesterinnen oder "dĂŒrfen Priester heiraten?".

Aber auch die steigende Weltbevölkerung ist ein Thema, das die Kirche zunehmend beschĂ€ftigt. Weiters ruft der Papst vermehrt zum Weltfrieden auf. Er kĂŒmmert sich auch um das Elend der Bevölkerung in der 3. Welt. Der Papst macht Staatsbesuche und verweist auf aktuelle Themen.




Eigene Meinung:

Das StĂŒck "Leben des Galilei" von Bertold Brecht hat mir sehr imponiert. Wie Galilei gegen widere UmstĂ€nde seine Forschungen weiterfĂŒhrt, der Pest und finanziellen Schwierigkeiten keine Beachtung schenkend, empfand ich als sehr beeindruckend. Er wollte der Menschheit seine Erkenntnisse nĂ€her bringen, und kĂ€mpfte mit großer Entschlossenheit gegen die Macht der Kirche. Musste aber teilweise einsehen, dass er sich mit einem ĂŒbermĂ€chtigen Gegner angelegt hatte. Aber die Chancen die ihm noch blieben, seine Entdeckungen zu verbreiten, vermochte er effizient zu nutzen (Discorsi).

Andererseits hÀtte Galilei, meiner Meinung nach, mehr zu leisten vermocht, hÀtte er nicht so sehr auf dem Kopernikanischen Weltsystem beharrt. Vielleicht hÀtte er sich andere Zweige der Wissenschaft hernehmen sollen, die er mit seinem aussergewöhnlichen Genie weiter bringen könnte. Heutzutage ist das sicherlich leicht zu sagen, aber ich denke, dass Galileis Wissenschaftlicher Ehrgeiz und sein Vertrauen in die Vernunft der Menschen, ihn daran hinderte das Kopernikanische Weltsystem fallen zu lassen.

Alles in Allem ein StĂŒck, dass sehr leicht zu lesen ist, in einer etwas Ă€lteren Sprache verfasst, mit einer beeindruckenden Hauptperson die ihr Leben der Wissenschaft und der Wahrheit verpflichtete.

Quellenverzeichniss





• Galileo Galilei Biographie von Rudol KrĂ€mer - Badoni

Wilhelm Heyne Verlag GmbH & Co. KG



    Materialien ĂŒber Bertold Brecht's "Leben des Galilei" von Gertrud SchĂ€nzlin

Ernst Klett Verlag 1. Auflage



    LektĂŒrehilfen ĂŒber Bertold Brecht's "Leben des Galilei" von Karl - Heinz Hahnengreß

Ernst Klett Verlag 9. Auflage



    Internet:

- http://www.bautz.de/bbkl/
Biographisch - Bibliographisches Kirchenlexikon

- http://www.geschichte.2me.net/dcx/dcx_1625.htm

- http://www.bfg - bayern.de/vortraege/galileo%20galilei.htm

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