Die Geschichte von Linux und Windows

Inhaltsverzeichnis



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1. Die Geschichte von Linux und Windows 3
2. Installation 5
3. Anforderungen an Hardware 7
4. Vorhandene Software 9
5. FunktionalitÀt 11
6. ZuverlÀssigkeit 13
7. Kostenvergleich 15
8. Geschwindigkeit 17
9. Praxisberichte und Ansichten anderer EDV - Fachleute 19
10. Überblick 22
11. Schlussfolgerungen 23
1. Die Geschichte von Linux und Windows

Linux


1967 - 1970
1967 wurde das Betriebsystem Multics von Ken Thomson in den Bell Laboratorien entwickelt. Das Projekt wurde dann allerdings von den Bell Laboratories abgebrochen und Ken Thomson plante die Entwicklung eines Betriebsystems, das sich von den vorhergegangenen stark unterscheiden sollte.
1970 bekam das Betriebsystem den Namen UNIX.

1987
Da UNIX nicht fĂŒr die breite Öffentlichkeit zugĂ€nglich war, wurde an der UniversitĂ€t Vrije in Amsterdam von Prof. Andrew S. Tanenbaum und seinen Studenten das Betriebssystem Minix fĂŒr PCs entwickelt, das die Grundlogik von UNIX beinhaltete. 1987 wurde dann die erste Version von Minix freigegeben.

1991
Der finnische Student Linus Torvalds fĂŒhrte die Arbeiten weiter. Er baute auf Minix auf und schuf an der UniversitĂ€t von Helsinki die Eckpfeiler des heutigen Linux. Weiters brachte das

Windows

1975
Am 29.11.1975 wurde Micro - soft gegrĂŒndet. Weiters wurde Basic fĂŒr den ersten PC "Altair" zur VerfĂŒgung gestellt.

1980
Microsoft kĂŒndigt Xenix OS an, ein Betriebssystem fĂŒr 16 - bit Prozessoren. Es werden in diesem Betriebssystem alle bisher erhĂ€ltlichen Programme von Microsoft mitgeliefert (Cobol, Pascal, Basic, Dbms).

1981
MS - DOS 1.0 wurde vorgestellt und daraufhin mit dem PC von IBM ausgeliefert.

1983
Microsoft stellt Microsoft Windows vor, das eine Erweiterung von MS - DOS, mit einer graphischen OberflÀche darstellte.

1987
Windows 2.0 wird vorgestellt mit einigen Erweiterungen und volle KompatibilitÀt zu vorhergegangenen
Programmen.
Gnu - Projekt[1])enorme Erweiterungen des Projekts. Ende 1991 wurde die erste Version (0.99) von Linux veröffentlicht.

1993
Ende 1993 wurde die Version 0.99 mit Patch Level 14[2])ausgeliefert. Anfang 1994 wurde die Version 1.0 zur VerfĂŒgung gestellt.[3]

2000
Mittlerweile ist die Kernel[4])- Version 2.2.13 erhÀltlich.[5]











1990
Windows 3.0 wird veröffentlicht und es bringt eine enorme Leistungssteigerung mit sich.

1992
Microsoft Windows for
Workgroups 3.1 wird weltweit zur VerfĂŒgung gestellt.

Weiters wird die erste Beta Version von Windows NT fĂŒr Systembegutachtungsgesellschaften ausgeliefert.

1993
MS - DOS 6.0 wird vorgestellt, das wieder einige Neuerungen mit sich bringt (Antivirus, DoubleSpace[6]),...).
Weiters wird Windows for Workgroups 3.11 auf den Markt gebracht.

1995
Windows 95 ist weltweit verfĂŒgbar und verdrĂ€ngt damit MS - DOS und Windows for Workgroups 3.11.

Aktuell: Windows 98 und Windows 2000[7]2. Installation

Was womöglich mitunter ein Grund ist, dass sich Linux in den AnfĂ€ngen nicht so schnell verbreitete, war sicher, dass die Installation fĂŒr Laien nicht zu bewĂ€ltigen war[8]. Doch mittlerweile gibt es in einige Distributionen[9]), die komplett auf einer grafischen Installationsroutine basieren und somit versuchen Linux - Neulingen die Installation zu erleichtern[10] und an die Benutzerfreundlichkeit von Windows heranzukommen.
Installation anhand von S.u.S.E.[11])Linux:
Ein weiterer großer Nachteil von Linux ist, dass bisher in der Installation die vorhandene Hardware nicht automatisch erkannt wurde. Dies hatte zur Folge, dass man sich genau z.B. ĂŒber die Auflösung und die Bildwiederholfrequenz des Bildschirms informieren musste[12]. Wenn man nicht genau arbeitete, konnte es passieren, dass man die Grafikkarte oder den Monitor beschĂ€digte, was wiederum einige Leute abschreckte. In den neueren Distributionen wie S.u.S.E. Linux 6.3 wird die Hardware zum grĂ¶ĂŸten Teil schon selbst erkannt[13].
Linux beansprucht, genau so wie Windows, eine eigene Partition. Diese sollte vor der Installation bereitgestellt werden[14].
Zu Beginn der Installation unterscheiden sich Windows und Linux kaum.
Beide bieten die Möglichkeit, wenn ein bootfÀhiges CD - Rom Laufwerk vorhanden ist, die CD einfach einzulegen und die Installation startet von selbst. Weiter besteht die Möglichkeit unter DOS das Setupprogramm aufzurufen. Letzte Möglichkeit: mit der jeweils mitgelieferten Startdiskette das Setupprogramm aufrufen lassen[15].
Außer bei den neuesten grafischen Installationsroutinen beginnt das Setupprogramm von Linux in einer Art Dos - Modus, wobei bei Windows die Installation sofort mit einer WindowsĂ€hnlichen OberflĂ€che beginnt[16]. Unter SuSE Linux ist YaST[17])das eigentliche Installationsprogramm, das die einzelnen Programmkomponenten aufeinander abstimmt und dem User, auf die selbe Art wie Windows, vorschlĂ€gt, ob man die Standard, Minimal,... Installation bevorzugt[18].
Nachdem alle Pakete installiert wurden, konfiguriert YaST LiLo[19])[20]. Danach kommt man unter Linux in die Shell[21])[22], in der man aufgefordert wird das Administrator Passwort einzugeben und die letzten Konfigurationen werden automatisch durchgefĂŒhrt. Leider steht man zu diesem Zeitpunkt noch immer in der Shell. Um zu einer grafischen OberflĂ€che zu kommen, die der von Windows Ă€hnlich ist, sind weitere Konfigurationen nötig, die, wie auf der vorigen Seite schon erwĂ€hnt, in den neueren Distributionen bereits automatisch ablaufen, und frĂŒher (z.B. SuSE Linux 5.3 (Aktuelle Version 6.3)) von Hand zu machen waren[23].
3. Anforderungen an Hardware

Ein bei Windows ĂŒblicher Trend ist, dass die Anforderungen an die Hardware immer grĂ¶ĂŸer werden von Version zu Version und auch die Zusatzanwendungen wie Office oder Corel Draw dem Computer einiges abverlangen.
Windows 3.11 for Workgroups beansprucht mindestens einen 386er, 3MB RAM, 14 MB Festplattenspeicher und, da es noch auf DOS[24])basierte, DOS 3.3[25].
FĂŒr Windows 95 bedarf es laut Microsoft mindestens eines 486ers mit 25 Megahertz, 8 MB RAM und 40 bis 45 MB Festplattenspeicher[26].
FĂŒr Windows NT 4.0 Workstation benötigt man: 32 MB RAM Minimum, wobei Microsoft 64 MB empfiehlt. Weiters gefragt sind 110 MB Festplattenspeicher, ein CD - Rom Laufwerk und eine Maus[27].
Windows 2000 Server benötigt hingegen mindestens einen 133 MHz Pentium oder kompatiblen Prozessor. Weiters 256 MB RAM Minimum; 2 GB Festplattenspeicher, wobei ein weiteres Gigabyte frei sein sollte[28].
Windows 2000 Professionell benötigt mindestens einen 133 MHz Pentium oder Àhnlichen Prozessor. Weiters 64 MB RAM Minimum und 2GB Festplattenspeicher wobei mindestens 650MB frei sein sollten[29].
All diese Angaben waren laut Microsoft. Laut der UniversitĂ€t von Ost - Carolina benötigt man fĂŒr Windows 2000 einen 500MHz Pentium III Prozessor, 128MB Ram und eine 10GB Festplatte[30].
Das sind allein die Anforderungen an die Hardware vom Betriebssystem aus. Wenn jetzt noch eine Office - Anwendung oder Corel Draw dazu kommt, bremst es das System noch mehr ein.
Corel Draw zum Beispiel benötigt fĂŒr sich alleine mindestens einen Pentium - 133 Prozessor mit 32MB RAM, wobei 64MB empfohlen werden, 100MB Festplattenspeicher und ein CD - Rom Laufwerk[31].
Selbst Linux macht eine Entwicklung durch, in der einige Programme immer aufwendiger werden und dem System immer mehr abverlangen.
Um Systemanforderungen zu definieren muss man die Arbeitsbereiche, fĂŒr die der Rechner eingesetzt wird genauer abstecken. Wenn man unbedingt möchte, besteht sogar die Möglichkeit, das Grund - Linux und ein paar Zusatzprogramme lauffĂ€hig auf drei Disketten zu verpacken.
Ein 386er Rechner mit 25 - 40 Megahertz, 4 MB RAM und mindestens 100 MB Festplattenspeicher könnte unter Linux als Druckserver, Rooter[32])fĂŒr kleine Netzwerke, aber nicht mit graphischer OberflĂ€che betrieben werden.
Als reiner Einzelarbeitsplatzrechner wird mindestens ein Prozessor mit 66 Megahertz, 16 MB RAM, 1 GB Festplattenspeicher, 17 Zoll Monitor und eine 2 MB Grafikkarte benötigt. Hier sollte angemerkt werden, dass es fĂŒr Linux weitaus wichtiger ist mehr Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher zu besitzen als einen schnellen Prozessor[33].
Um nur ein bedeutendes Office Paket unter Linux zu nennen, bedarf Staroffice mindestens 80MB Festplattenspeicher, 32 MB RAM, 256 Farben oder Graustufen Bildschirmwiedergabe und einen 90 Megahertz Prozessor.[34]

Was leider immer noch ein Problem fĂŒr manche Linux - BenĂŒtzer ist, dass man um zum Beispiel einen Scanner oder ein Bandlaufwerk an den Computer anschließen zu können leider von einem sehr großen Teil der Firmen keine Linux Treiber mitgeliefert werden. Doch auf der ganzen Welt sitzen mehrere hunderttausend Programmierer, die ohne Entgeld fĂŒr neue Hardware Treiber und Erweiterungen des Systems programmieren. Das Internet spielt dabei eine große Rolle, da dort die Neuerungen ausgetauscht werden.
4. Vorhandene Software

Linux:
Produkt
Einsatzgebiet
Preis/Lizenz
Star Office 5.1
Textverarbeitung, Tabellenkalulation, PrÀsentation
Frei fĂŒr Privatgebrauch
Koffice
Office - Paket fĂŒr KDE[35])
GPL[36])
Blender
3D Modeling
Freeware
Povray
Render - Software
Freeware
Gimp
Bildbearbeitung
GPL
Dosemu
Dos - Emulator
GPL
Wine
Windows - Emulator
GPL
Linbot
Linkbot Àhnliches Programm, das Webseiten testet
Freeware
Java Workshop
VollstÀndige Java Entwicklungssuite
1700 ATS
FLTK
C++ - Toolkit fĂŒr Xfree86
GPL
MP3 - Studio
Abspielen und aufnehmen von MP3 - Dateien
Frei fĂŒr Privatgebrauch
Open Sound System
Kommerzieller Soundtreiber
240 ATS
Mathematica
Wissenschaftliches Berechnen und Visualisieren
26600 ATS
Maple V
Wissenschaftliches Berechnen und Visualisieren
21000 ATS
Age of Empires
Strategiespiel
599 ATS
Groundhog
Strategiespiel
GPL
Ace of Penguins
SolitÀrÀhnlich
GPL

Quelle: Betriebsysteme im Vergleich In: Chip 5/99 S.64
Windows:
Produkt
Einsatzgebiet
Preis/Lizenz
Office 2000 Standard
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, PrÀsentation
8000 ATS
Office 2000 Premium
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, PrÀsentation
12600 ATS
Works 2000
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, PrÀsentation
700 ATS
Publisher 2000
Publikationen -, Webseiten -, Briefe - ,... Gestalter
1750 ATS
Kai’s Photo SOAP 2
Bildbearbeitungsprogramm
700 ATS
Monzoom
3D - Bildbearbeitung
700 ATS
Corel Draw 9
Bildbearbeitungsprogramm
900 ATS
Znes
Super Nintendo Emulator
Shareware
Psionemu
Psion 3/5 Emulator
Freeware
Visual C++ 6.0
Programmiersprache
2100 ATS
Visual Basic 5.0 Pro
Programmiersprache
8400 ATS
Age of Empires II
Strategiespiel
599 ATS
Command & Conquer3
Strategiespiel
599 ATS

Quelle:www.conrad.de 9.2.2000 17.45
5. FunktionalitÀt

Da es sich in diesem Kapitel um Netzwerke handelt, wird am hÀufigsten auf Windows NT 4.0 eingegangen.
Linux und Windows NT 4.0 werden, und sind es auch, als "multi user" - Betriebsysteme bezeichnet. Doch dieser Ausdruck ist im Vergleich der beiden Betriebsysteme sehr irrefĂŒhrend. Denn nach dem Anmelden auf einem NT - Server besteht fĂŒr den Benutzer nur die Möglichkeit auf Dateien aus dem Netzwerk und dem Drucker zuzugreifen. Es besteht fĂŒr den Benutzer keine Möglichkeit Programme auf dem Server laufen zu lassen, um damit den Arbeitsplatz zu entlasten und von der höheren Rechenleistung des Servers zu profitieren.
Unter Linux kann der Benutzer, soweit er dazu berechtigt ist, jedes Programm auf dem Server ausfĂŒhren, dies schließt auch grafische Anwendungen mit ein.
Da in Unternehmen sowie im Internet E - Mail eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle spielt, haben sehr viele Unternehmen ihre eigenen E - Mail - Systeme. Um dieses System mit Windows NT einzurichten, ist ein eigenes Programm erforderlich, der Microsoft Exchange Server. Dieses Programm kostet fĂŒr bis zu 25 Benutzern 3.549,00 Dollar. Und bis zu 50 Benutzern 4.859,00 Dollar.
Linux hingegen wird mit dem Programm "Sendmail" ausgeliefert, das darĂŒber hinaus auch noch gratis ist. Es werden zwar in manchen Distributionen Ă€hnliche Programme mitgeliefert, doch dies ist das am hĂ€ufigsten verwendete Programm.
Microsoft sieht NT als Alternative zu allen anderen netzwerkfĂ€higen Programmen auf dem Markt. Doch es ist nicht mit allen Tools zum ErfĂŒllen der Grundaufgaben ausgestattet. Sehr wichtig fĂŒr ein Netzwerk ist die Sicherheit: Passwörter und Zugriffsberechtigungen der einzelnen Benutzer. Windows NT bietet zwar Passwortsicherheit, doch es werden Zugriffsberechtigungen nur auf Dateiebene vergeben. Es besitzt nicht die Möglichkeit ganze Bereiche einer Festplatte fĂŒr einen Benutzer zugĂ€nglich zu machen oder zu sperren.
Linux hingegen bietet diese wichtige Funktion.
Ein weiterer Nachteil von Windows NT ist die Nutzung der Laufwerksbuchstaben (z.B. Laufwerk C: Laufwerk D: ) wie man es von DOS, Windows 3.11, Windows 95 und Windows 98 gewohnt ist. Die weist die Systemadministratoren und Benutzer in gewisse Hardware - bedingte Schranken.
Unter Linux besteht die Möglichkeit einzelne Festplatten und Netzwerk - Dateisysteme an jeden Punkt der Verzeichnisstruktur zu "mounten"[37]). Wobei eine Netzwerk - Ressource mehrere Festplatten oder Rechner umfassen kann. Dies ermöglicht den Systemadministratoren den Festplattenspeicher fĂŒr den Benutzer transparent zu erweitern und doch die bekannte Verzeichnisstruktur beizubehalten.
Weiters besitzt Linux Script - Sprachen (z.B. Bash - Bourne Shell; C Shell; Korn Shell;...) und einen "cron" Mechanismus, der es ermöglicht einzelne Prozesse und Arbeiten zu festgelegten Zeiten auszufĂŒhren. Durch dies kann ein großer Teil der Administrationsfragen auf einem Linux - Server automatisiert werden und somit Personalkosten verringern.
Ein weiterer Vorteil von Linux ist es, dass man die Hardware - UnterstĂŒtzung wĂ€hrend laufenden Betriebs Ă€ndern kann. Dies erfolgt durch ladbare GerĂ€tetreiber in Form von Modulen, die, wenn Zugriff auf eine an das System angeschlossene Hardware benötigt wird, einfach nachgeladen werden.
Diese Funktion ist deshalb im Serverbetrieb so wichtig, da, wenn eine KonfigurationsÀnderung erfolgt, kein Neustart des System erforderlich ist.
In Windows NT hingegen erfordert jede Änderung der Konfiguration einen Neustart, da ansonsten die Änderungen nicht wirksam werden.[38]
6. ZuverlÀssigkeit

In Netzwerken von großen Betrieben ist die ZuverlĂ€ssigkeit oft wichtiger als die Geschwindigkeit. Auch wenn die Leistung des Systems von der Hardware abhĂ€ngt, so ist es doch die StabilitĂ€t des Betriebssystems, welche die Wahl des richtigen Betriebsystems entscheidet. Selbst wenn ein System grĂ¶ĂŸere FunktionalitĂ€t, bessere Skalierbarkeit und leichtere Handhabung offeriert, so ist dies kein Argument, wenn der Server in einem großen Netzwerk hĂ€ufig abstĂŒrzt. Diese Analogie eines schnellen und kostengĂŒnstigen Betriebsystems, das aber trotzdem immer wieder abstĂŒrzt, trifft am ehesten auf Windows NT zu.
Windows NT wird oft als stabiles Betriebsystem angesehen, was aber nicht ganz der Wahrheit entspricht, denn es stellt zwar eine gewaltige Verbesserung gegenĂŒber Windows 3.11 oder Windows 95 dar, doch es ist noch lange nicht so stabil wie Linux. Jeder, ob zuhause oder als Administrator eines Netzwerkes, kennt unter Windows NT den "blue screen of death"[39]). Die einzige Möglichkeit in dieser Situation ist ein Neustart des Systems.
Einige Ursachen fĂŒr einen "blue screen of death":
    Speichermodule einiger Firmen können dies verursachen, auch wenn diese unter Windows 95 keine Schwierigkeiten hervorrufen. Wenn 16 - bit Visual Basic Anwendungen nicht im separaten Speicher ausgefĂŒhrt werden. Windows NT fĂŒhrt solche Anwendungen normalerweise nicht im separaten Speicher aus, doch es besteht die Möglichkeit, dies fĂŒr jede Anwendung einzeln zu konfigurieren.
Diese Liste nennt nur einige Beispiele, wie dieser "blue screen of death" auftreten kann.
Ein weiterer Nachteil dieses Bildschirms ist es, dass er durch seine kryptischen Ausgaben an Fehlermeldungen die Fehlersuche enorm erschwert.
Weiters ist Windows NT fĂŒr Virus Attacken leicht anfĂ€llig, da Microsoft Windows NT immer noch aus MBR[40])der Festplatte lesen lĂ€sst. So kann ein vor 10 Jahren fĂŒr DOS konstruierter MBR Virus verheerenden Schaden an Windows NT Plattformen anrichten.
Die Linux Analogie zu "blue screen of death" heißt "kernel panic". SelbstverstĂ€ndlich kann auch ein Linux - Server abstĂŒrzen, doch dies ist ein eher seltenes Ereignis. Wenn ein Linux - Server abstĂŒrzt so ist dies ĂŒblicherweise ein Hardware - Fehler der Grund. Jede Software, die unter Linux zu Problemen fĂŒhrt, macht mit der Zeit auf sich aufmerksam und der Administrator hat genĂŒgend Zeit die Anwendung zu entfernen oder diese neu zu starten (extrem selten nur das ganze System).
Ursachen warum ein Linux - Server abstĂŒrzen kann:
    Wegen eines Hardware - Fehlers (z.B. Festplattencrash) Wegen einer Hardware - AufrĂŒstung Wegen eines Stromausfalls und Überforderung des Notstromaggregates (falls vorhanden). Wegen eines Kernel - Upgrades
Wenn keiner dieser genannten GrĂŒnde vorliegt, so wird die Laufzeit des Systems in Jahren gemessen, da in großen Firmen ununterbrochene Laufzeiten von drei Jahren keine Seltenheit sind.[41]
7. Kostenvergleich

Wie schon im Kapitel "Vorhandene Software fĂŒr Linux und Windows" ersichtlich, fĂ€llt eine große Anzahl der Software fĂŒr Linux unter die General Public License.
In der SuSE Linux Distribution enthaltene Software:
Star Office 5.1
The GIMP
Sehr viele Programmier Tools angefangen bei Pascal ĂŒber Cobol bis hin zu C/C++
Datenbanksoftware
Netzwerkanwendungen
Internet - Tools
u.v.m.
Dies alles ist in dieser Distribution zu einem Preis von 700 ATS enthalten.[42]

Um all diese Funktionen auch in Windows nutzen zu können, sind sehr viele Zusatzprogramme notwendig, die fĂŒr ein Einzelplatzsystem schon sehr kostenaufwendig sind und fĂŒr ein Unternehmen sehr hohe Lizenzkosten mit sich bringen.
Microsoft Office 2000 Standard Einzelplatzlizenz 8000 ATS
Corel Draw 9 Vollversion Einzelplatzlizenz 7000 ATS
Microsoft Visual C++ Standard Einzelplatzlizenz 2100 ATS
Microsoft Visual Basic 5.0 Pro Einzelplatzlizenz 8400 ATS[43]


Produkt

Preis (US - $)
NT Server 4.0 (Lizenz fĂŒr 5 Benutzer)
$809
NT Server 4.0 (Lizenz fĂŒr 10 Benutzer )
$1.129
NT Server 4.0 Enterprise Edition (Lizenz fĂŒr 25 Benutzer )
$3.999
NT Server 4.0 Enterprise Edition (Lizenz fĂŒr 50 Benutzer)
$4.799
NT Server 4.0 Documentation Kit
$69,95
Lizenz fĂŒr 20 ArbeitsplĂ€tze
$329
Einzelne Lizenz
$19,95
Tabelle von: http://www.microsoft.com/NTServer/Basics/Pricing/RetailPrice.asp

Es wurden weitaus noch nicht alle Programme genannt, um den vollen Funktionsumfang einer Linux Distribution zu erreichen, aber es ist hier schon ersichtlich, dass die Kosten sehr viel höher sind.
8. Geschwindigkeit

Um einen fairen Vergleich zu erhalten, sollte man die Leistung eines Servers unter NT zu dem eines unter Linux oder FreeBSD vergleichen, da alle drei Systeme auf derselben Hardware laufen. Eine wirklich objektive Vergleichsstudie sollte auf Benchmarks basieren, die zum Vergleich dieser drei Systeme meines Wissens nach nicht verfĂŒgbar sind. Der allgemeine Konsens unter Profis der IT - Sparte ist jedoch, dass NT von Linux und FreeBSD wesentlich ĂŒbertroffen wird. Da die UNIX - Kernel kundenspezifisch (oder vom Kunden selbst) kompiliert werden, unterstĂŒtzen sie nur die tatsĂ€chlich eingesetzte Hard - und Software, was eine effizientere Funktion erlaubt. Es liegt auf der Hand, dass ein System, das weniger Ressourcen benötigt, ein aufgeblĂ€htes System wie NT in der Leistung schlagen wird. UNIX benötigt keine graphische OberflĂ€che zur Funktion. NT sehr wohl. Jedem ist gelĂ€ufig, dass Graphik unglaubliche Mengen an Plattenplatz und Speicher verschlingen. Das gleiche gilt fĂŒr Audiodateien, die fĂŒr Microsoft - Betriebssysteme so wichtig zu sein scheinen.
Benchmarks auf vergleichbaren UNIX - Systemen auf identischer Hardware besitzen eine grĂ¶ĂŸere Aussagekraft. Net Express, ein EinzelhĂ€ndler fĂŒr x86 - basierte Hardware auf dem Internet, dessen Systeme "fĂŒr Wissenschaftler, Ingenieure und die Telekommunikationsindustrie" ausgelegt sind, zeigt, welche Ergebnisse mit dem geeigneten Betriebssystem erreichbar sind:

Byte UNIX Benchmark 3.2 zum Systemvergleich:
ZusÀtzlich zeigen wir diese Byte UNIX - Benchmarks 3.2 zum relativen Geschwindigkeitsvergleich dreier verbreiteter UNIXe oder UNIX - Clone Betriebssysteme. Die Tests liefen auf einem Pentium 133MHz Rechner mit 32MByte RAM, Triton - II 430HX Chipsatz und einem BusLogic SCSI controller:
System
Bytemarks
Linux auf Pentium 133MHz
12.2
BSD auf Pentium 133MHz
9.8
Solaris 2.5 auf Pentium 133MHz
6.2
Solaris auf Sun Sparc - II Ultra 167MHz System
13.7
Solaris 2.5 auf Orion Pentium Pro 200MHz
13.5
Der Vergleich ergibt, dass Linux ein sehr effizientes System darstellt. Auf einem Pentium 133 lÀuft es nahezu ebenso schnell wie Solaris 2.5 auf einer 167MHz Sparc Ultra oder einem 200MHz Pentium Pro!!
Copyright © 1996 Net Express All Rights Reserved.[44]
9. Praxisberichte und Ansichten anderer EDV - Fachleute

"NT hat sich lange eines intuitiven Benutzer - Interfaces erfreut und dabei zum großen Teil von der engen Verwandtschaft mit dem Windows Look - and - Feel profitiert, dass von NT angenommen wurde. Seitdem jedoch die Benutzer große Zahlen von - teilweise geografisch dezentral gelegenen - Servern nutzen, werden einige MĂ€ngel der NT - Architektur, die primĂ€r aus seinem Aufbau als Einzelplatzsystem resultieren, offensichtlich. Das Multi - User - Design von UNIX bietet Remote - Access (Fernzugriff ĂŒber Netzwerk oder Modem ... - d. Ü.), inklusive der Möglichkeit, sich in einer zeichenorientierten OberflĂ€che via Telnet anzumelden, Konfigurationsdateien zu editieren, grafische Werkzeuge ĂŒber das netzwerkfĂ€hige X - Windows - System und jetzt auch mit Java - Versionen zu nutzen. NT besitzt zur Zeit keines dieser Features. Remote - Management von NT bedeutet entweder das Hinzuziehen eines lokalen Experten - wobei Microsoft hofft, dass dies mit zunehmender Installationsbasis und aufgrund der Ähnlichkeit mit gelĂ€ufigen Windows - Versionen zunehmend leichter wird - oder man ist auf separate System - Management - Tools von Microsoft oder anderen Herstellern angewiesen. Keine dieser Möglichkeiten ist annĂ€hernd so effektiv wie die Verwaltung verteilter UNIX - Systeme." [45]

Was Großfirmen zum Einsatz bringen


Amazon.com
Amazon.com Books, weltweit grĂ¶ĂŸter Online BuchhĂ€ndler, verlĂ€sst sich auf DIGITAL UNIX AlphaServer 2000 Systeme, um das Internet - GeschĂ€ft rund um die Uhr offen zu halten. Die DIGITAL VLM64 Technologie sorgt fĂŒr eine hohe VerfĂŒgbarkeit der Daten durch den Kunden. "Die umfassenden Web - Server QualitĂ€ten der DIGITAL AlphaServer Reihe in Verbindung mit den kontinuierlichen Erweiterungsmöglichkeiten bieten die perfekte Lösung fĂŒr unser rasantes Wachstum."





Dow Corning
"Wir sind weltweit tĂ€tig und haben immer Mainframe - Rechner benutzt. Die Wahl von Sun war mit einem höherem Risiko verbunden als andere, aber sie haben uns mit ihrer Technologie und der Verpflichtung, das Ziel zu erreichen, wirklich beeindruckt. Nun, da wir mit Sun arbeiten, wĂŒrden wir fĂŒr den Fall, dass wir die Entscheidung nochmals treffen mĂŒssten, nicht einmal ĂŒber eine andere Möglichkeit nachdenken. Sun leistet hervorragende Arbeit."
- - Mark Smith, Manager of Information Technology Systems, Dow Corning

Yahoo!
"... Ein paar Tage spĂ€ter fĂŒgten wir einen FreeBSD Rechner zu unserem Web - Server Cluster hinzu. Er war nicht nur schneller als die anderen Maschinen, er lief auch stabiler. Nachdem das Experiment einige Wochen lief, waren wir ĂŒberzeugt. Obwohl sicher auch der Preis attraktiv war, war es letztendlich die StabilitĂ€t, die Leistung und die VerfĂŒgbarkeit des Quellcodes, die uns ĂŒberzeugte. Seitdem setzen wir quasi ausschließlich FreeBSD sowohl fĂŒr die Produktion als auch als Entwicklungsplattform ein."
- - David Filo, MitgrĂŒnder von Yahoo! (FreeBSD News, Issue 1)[46]

Quinn P. Coldiron, Abteilungsleiter fĂŒr Informations - Systeme bei University of Nebraska Press, schreibt ĂŒber seine Erfahrung mit Novell, Windows NT und Linux:
"Nachdem wir die Morgenarbeit versehen haben, machen wir normalerweise eine komplette Datensicherung von Cats [ein Auftrags - und Lagerverwaltungsprogramm], bevor wir mit dem Abschluß weitermachen. Der Backup dauerte auf dem Netware Server ĂŒblicherweise zwei Stunden. Die Linux Maschine schaffte den gesamten Backup in 45 Minuten und reduzierte damit die Zeit fĂŒr den Abschluß um ca. 1 Stunde. Der Geschwindigkeitszuwachs entstand mit einer weniger aufwendigen Hardware, denn der Linux Server lief mit nur 32 MB RAM und IDE Festplatten, wohingegen der Netware Server 64 MB und SCSI Platten hatte. Der Geschwindigkeitszuwachs machte sich auch in der tĂ€glichen Arbeit bemerkbar. Es gab fast tĂ€glich Bemerkungen, dass das System nun schneller und zuverlĂ€ssiger liefe."

"Wir haben neulich die CPU auf einen 200Mhz Pentium und den Hauptspeicher auf 64MB aufgerĂŒstet, da wir beabsichtigen, durch diesen Server unseren Windows NT Datei - /Druckserver zu ersetzen, der immer noch etwa zweimal im Monat grundlos abstĂŒrzt, selbst nachdem wir zusĂ€tzliche 1500$ in technischen Support von Microsoft investiert haben. Der Einzelrechner mit RedHat Linux wird sowohl unseren Novell Netware 3.11 als auch den Windows NT 4.0 Server ersetzen und dabei gleichzeitig die Hardware - Anforderungen reduzieren. Mit den aktuellen Entwicklungen des Samba Entwicklungsteams bei der UnterstĂŒtzung der NT DomĂ€nen - Struktur und der VerfĂŒgbarkeit von RedHat 5.0 im Dezember 1997 erwarte ich, dass wir einen sehr effektiven und preiswerten Server fĂŒr unsere Windows 95, NT und Macintosh Client - Rechner erhalten."[47]
10. Überblick
Komponenten
Linux
Windows NT Server 4.0
Betriebssystem
Kostenlos, fĂŒr ca. 50$ von einer CD - ROM Distribution
5 - User Version $809
10 - User Version $1129
Enterprise Edition 25 - User Version $3,999
Kostenloser technischer Online - Support
Ja, Linux Online oder Redhat
Nein
Kernel Quellcode
Ja
Nein
Web Server
Apache Web Server
IIS
FTP Server
Ja
Ja
Telnet Server
Ja
Nein
SMTP/POP3 Server
Ja
Nein
DNS
Ja
Ja
Netzwerk Dateisysteme
NFS und SMB
Nur SMB
X Window Server
(Zum entfernten AusfĂŒhren
von Anwendungen mit grafischer OberflÀche)
Ja
Nein
Fernwartungs - Tools
Ja, alle Tools
Nur "User Manager for Domains"
und "Server Manager"
News Server
Ja
Nein
C und C++ Compiler
Ja
Nein
Perl 5.0
Ja
Nein
Revision Control
Ja
Nein
Anzahl unterstĂŒtzter Dateisysteme
32
3
Plattenkontingente fĂŒr User
Ja
Nein
Anzahl grafischer OberflÀchen zur Auswahl
4
1
Tabelle original ĂŒbernommen aus http://linuxfocus.linuxbe.org/Deutsch/May1998/article16.html
11. Schlussfolgerungen

Aus fĂŒnfjĂ€hriger Erfahrung mit Windows und zweijĂ€hriger Erfahrung mit Linux kann ich sagen, dass fĂŒr den einfachen Anwender Windows zu empfehlen ist. Unter einfacher Anwender ist jemand zu verstehen, der Windows startet, Lexirom, Winword oder Ă€hnliche Anwendungen nutzt und nicht am System feilt, sondern froh ist, dass das System funktioniert.
Da Linux fĂŒr den schulischen Einsatz immer noch ein zu kleines Angebot an Software z.B. Lexika bietet, empfiehlt es sich, Linux und Windows auf einem Einzelplatzrechner parallel zu installieren.
Weiters empfiehlt es sich als angehender Informatikstudent, sich schon vor der UniversitĂ€t damit zu beschĂ€ftigen, da Linux das ĂŒbliche Betriebsystem der UniversitĂ€ten ist.
FĂŒr Bastler ist Linux insofern eine Hilfe, da es mit diesem Betriebsystem möglich ist, einen alten Rechner mit wenig Arbeitsspeicher und einem langsamen Prozessor, wieder in einem Netzwerk zu verwenden als Fileserver oder Ă€hnliche Arbeiten wie schon im Kapitel "Systemanforderungen" erwĂ€hnt.
Aber selbst wenn man auf einem Einzelplatzrechner die Möglichkeiten von Linux nicht ausreizen kann, so bemerkt man trotzdem die StabilitÀt des Systems. Weiters bemerkt man im Vergleich die Geschwindigkeit, die Linux aus einem System herausholt.
Zusammengefasst kann ich sagen, dass sich Linux mit Sicherheit in dem Moment durchsetzt, in dem Programmierer anfangen Ă€hnliche Programme wie Lexirom zu programmieren. Einfach gesagt, der Moment, wo es fĂŒr einen einfachen Anwender die Installation einfach genug ist und genĂŒgend Software vorhanden ist.
Quellenverzeichnis



Data Becker: Michael Wielsch: Linux, 2. ĂŒberarbeitete Auflage 1997

Installation, Konfiguration und erste Schritte mit SuSE Linux 6.1, 14. aktualisierte
Auflage 1999

Microsoft Windows NT 4.0 versus UNIX: John Kirch: Letzte Aktualisierung: 14.
Oktober 1998; Übersetzung: J. Trippler, A. Kanese;
www.lot - germany.com/magazin/unix - nt.htm

www.linuxhq.com 28.11.1999

www.microsoft.com/MSCorp/Museum/Timelines/Microsoft/timelines.asp 12.11.1999

www.suse.de/de/produkte/susesoft/linux/index.html 11.2.2000 - 02 - 21

www.conrad.de 11.2.2000

http://linuxfocus.linuxbe.org/Deutsch/May1998/article16.html 11.2.2000

http://sdb.suse.de/sdb/de/html/hardware.html 9.2.2000

www.sun.com/products/staroffice/just - the - facts.html 9.2.2000

http://channels.microsoft.com/catalog/display.asp?site=434&subid=10&pg=3
9.2.2000

http://www.microsoft.com/southafrica/products/prodref/426_sys.htm 9.2.2000 16.40

http://www.microsoft.com/Windows98/guide/WinNTW/SysReq/default.asp 9.2.2000

http://www.microsoft.com/WINDOWS2000/guide/server/sysreq/default.asp 9.2.2000

http://www.microsoft.com/WINDOWS2000/guide/professional/sysreq/default.asp
9.2.2000

http://www.ecu.edu/itc/micro/2000requirements.html 9.2.2000

http://it.asia1.com.sg/html/application/app001_19990421.html 9.2.2000

http://www.microsoft.com/NTServer/Basics/Pricing/RetailPrice.asp 27.6.1999

http://www.unix.digital.com/unix/v4/dhbrown/AIX43.htm 8.2.2000

http://citv.unl.edu/linux/LinuxPresentation.html 8.2.2000

CHIP, Das Computer - Magazin, 5/99, 12mal jÀhrlich

PC Intern, Hrsg.v. Dr. Achim Becker, 11/98, 12mal jÀhrlich

PC Praxis, Hrsg.v. Dr. Achim Becker, 4/99, 12mal jÀhrlich

Linux PC Magazin Spezial 8/98, Hrsg.v. Robert Reisinger

PC Magazin, Hrsg.v. Stephan Quinkertz, 11/99, 12mal jÀhrlich

[1])Gnu - Projekt der Free Software Foundation an der UniversitÀt von Cambridge, Massachusetts
GNU Public License: "Jeder kann den vorhandenen Quellcode Àndern, verbessern und evtl. bekannte Fehler beseitigen.
[2])Erweiterung des Betriebsystems, das die Behebung eventueller Fehler und Erweiterungen beinhaltet.
[3] Data Becker "Das Computer Taschenbuch" "Linux" von Michael Wielsch 1996, S. 29 - 39
[4])Kern des Betriebsystems, der nach dem Einschalten in den Speicher geladen und gestartet wird.
[5] www.linuxhq.com 28.11.1999 20.35 Uhr
[6])Ermöglicht die Verdoppelung des auf der Festplatte verfĂŒgbaren Speichers.
[7] www.microsoft.com/MSCorp/Museum/Timelines/Microsoft/timelines.asp 12.11.1999 19.15 Uhr
[8] Linux - Die Windows - Alternative? In: PC Praxis 4/99 S.69
[9])Software Paket, das den Linux - Kern und eine Menge Zusatzprogramme beinhaltet.
[10] Linux Distributionen Test In: PC Magazin Nov.99 S.178
[11])SuSE ist die AbkĂŒrzung fĂŒr Gesellschaft fĂŒr Software - und System - Entwicklung
[12] Starthilfe In: Linux PC Magazin Spezial 8.98 S.7
[13] Konfiguration mit SaX In: Installation, Konfiguration und erste Schritte mit SuSE Linux 6.1 14. aktualisierte Auflage 1999 S.228
[14] Starthilfe In: Linux PC Magazin Spezial 8.98 S.6
[15] Der Microsoft freie PC In: PC Intern 11/98 S.49f
[16] Der Microsoft freie PC In: PC Intern 11/98 S.48
[17])Yet another Setup Tool
[18] Installationsumfang festlegen In: Installation, Konfiguration und erste Schritte mit SuSE Linux 6.1 S. 83
[19])Linux Loader, (Bootmanager) der im Master Boot Record (Bootsektor der Festplatte) steht. Er erlaubt beim Starten des Rechners die Auswahl mehrerer Betriebsysteme (falls vorhanden).
[20] Wie soll SuSE Linux kĂŒnftig gestartet werden In: Installation, Konfiguration und erste Schritte mit SuSE Linux 6.1 S.43
[21])Die Shell stellt die Schnittstelle zum Betriebsystem (Kernel) dar. Die Shell stellt eine Eingabezeile bereit in der Kommandos eingetragen werden können. Beispiele fĂŒr Shells: bash, sh, tcsh
[22] Glossar In: Installation, Konfiguration und erste Schritte mit SuSE Linux 6.1 S.459
[23] Konfiguration mit SaX In: Installation, Konfiguration und erste Schritte mit SuSE Linux 6.1 S.228ff
[24])Disk Operating System. VorlÀufer von Windows.
[25] http://channels.microsoft.com/catalog/display.asp?site=434&subid=10&pg=3 9.2.2000 16.50
[26] http://www.microsoft.com/southafrica/products/prodref/426_sys.htm 9.2.2000 16.40
[27] http://www.microsoft.com/Windows98/guide/WinNTW/SysReq/default.asp 9.2.2000 15.45
[28] http://www.microsoft.com/WINDOWS2000/guide/server/sysreq/default.asp 9.2.2000 15.50
[29] http://www.microsoft.com/WINDOWS2000/guide/professional/sysreq/default.asp 9.2.2000 15.40
[30] http://www.ecu.edu/itc/micro/2000requirements.html 9.2.2000 16.15
[31] http://it.asia1.com.sg/html/application/app001_19990421.html 9.2.2000 15.40
[32])Rechner der in einem Netzwerk Dateien bereitstellt.
[33] http://sdb.suse.de/sdb/de/html/hardware.html 9.2.2000 17.00
[34] http://www.sun.com/products/staroffice/just - the - facts.html#4 9.2.2000 17.30
[35])Fenstermanager unter Linux
[36])General Public License
[37])"EinhĂ€ngen" eines Dateisystems und es dadurch verfĂŒgbar machen
[38] FunktionalitÀt In: www.lot - germany.com/magazin/unix - nt.htm
[39])In dieser Situation verschwindet der normale Desktop und wird durch einen blauen Bildschirm mit hexadezimalen Symbolen ersetzt.
[40])Master Boot Record: Bereich der Festplatte, aus dem das Betriebsystem gestartet wird.
[41] ZuverlÀssigkeit In: http://linuxfocus.linuxbe.org/Deutsch/May1998/article16.html 11.2.2000 20.35
[42] http://www.suse.de/de/produkte/susesoft/linux/index.html 11.2.2000 12.30
[43] www.conrad.de 11.2.2000 12.35
[44] Geschwindigkeit In: www.lot - germany.com/magazin/unix - nt.html 27.6.1999
[45] Auszug aus: http://www.unix.digital.com/unix/v4/dhbrown/AIX43.htm 8.2.2000
[46] http://linuxfocus.linuxbe.org/Deutsch/May1998/article16.html 8.2.2000
[47] Zitiert aus: http://citv.unl.edu/linux/LinuxPresentation.html

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