Cannabis

WAS IST CANNABIS ?

Cannabis kommt aus dem Indischen. Die Pflanze hat viele (min.400) Namen.

Z.B: Dope, Gras, Muggles, Hachich, Haschisch, Kannap, Banga, Jamba, Cannabira, Kif, Hasch.

Cannabis ist die Pflanze an sich: Es wird in verschiedene Kapitel unterteilt.

Der Hauptteil besteht aus Nutzung im Wirtschaftlichen Bereich, wie z.B. Papier, Farbe, Stoffe u.s.w., und der Eigenkonsum.

Der Anbau:

(In Stichworten)

Anbau und Konsum von der Hanf Pflanze ist fast Weltweit verboten.

Um zu wachsen und zu reifen braucht sie Fruchtbare und feuchte Erde.

Sie gedeiht √ľberall, wichtig ist aber, viel D√ľnger !!!!

Keimung: Der Same keimt nach einigen Tagen der Reifung. Die Keimungswurzel sich in die Erde. Der Keimblatteil des Embryoden wird aus der Erde herausgehoben. Dann folgt die Ausbildung des Keimblattpaares (glatte Blattränder, keine Spitze).

Sproßentwicklung: Ausbildung von echten Blattpaaren, (Rand gesägt, Spitze).

Zahl der Blattfinger je Blatt nimmt zu.In den Blattachseln können weitere Sprossen angetrieben werden.

Dies vegetative wachstum setzt sich fort bis lange Nächte die reproduktive Phase auslösen.

Bl√ľten: Cannabis ist zweih√§usig, es gibt m√§nnliche und weibliche Pflanzen.

Best√§ubung: M√§nnliche Pollen werden durch den Wind auf die Weiblichen Narben getragen. M√§nnliche Bl√ľte geht nach der Bl√ľte ein !

Samenreife: Samen fallen aus, weibliche Pflanze stirbt ab. L

Was ist THC ?

THC ist die Abk√ľrzung f√ľr Tetrahydrocanabinol dieser Stoff wirkt sich direkt auf das Nerven System aus. Da der Wirkstoff nicht Wasser- sondern nur fettl√∂slich ist, kann man ihn nicht fixen. So ist auch eine t√∂tliche √úberdosis nicht m√∂glich. Da die Droge den K√∂rper nicht so schnell wie andere Drogen den K√∂rper verl√§sst, kam der Konsument keine phyischen Sucht-Symptome entwickeln.

Die Phsycoaktiv wirksame Dosis THC liegt bei 4-8 mg. (Das entspricht etwa einem Joint mit 0,5 g Haschisch oder 1 g Marihuana). Diese Dosis bewirkt einen etwa 3 Stunden dauernden Rauschzustand.

Es können z.B. diese Phsychischen Wirkungen auftreten:

Heiterkeit (Lachkick)

Gesprächiger (Laberkick)

Hunger und Durst (Freßkick)

Endspannung (Abspacen)

Anderes Auffassungsvermögen

Bei heufigem bis regelmäßigen Konsum:

Kurzzeitgedächniss lässt nach

Gleichg√ľltigkeit

Entfremdung vom Realen Leben (Teilweise) (Was ist wichtig und was nicht)

Steigender Blutdruck bei Endzug (siehe Interview)

Starke und schnelle Stimmungswechel

Konzentrationsschwächen

Haschisch Phsychosen (Schäden an der Phsyche, nach Jahren)

Wie nehme ich Dope ein ?

Man hat ein St√ľckchen Dope und ein bi√üchen Tabak. Der Tabak wird erhitzt und somit getrocknet, danach br√∂selt man es auf das Mischiblatt. Dann wird das Dope hei√ü gemacht, und miteinander gemischt. Das nennt man Mischi.

Joint: Die Mischi wird zwischen zwei oder drei Blättchen gedreht, und

geraucht wie eine Zigarette.

Blubber: siehe Versuch

Eimer: siehe Versuch

Pfeife: Die Mischi wird in die Pfeife gegeben, und geraucht.

Nahrung:

Man kann es auch trinken und essen z.B. in Kuchen und Tee einnehmen.

Macht es S√ľchtig ????

Viele Leute denken immer noch dass Haschisch in keinster Weise s√ľchtig macht.

K√∂rperlich macht es zwar nicht s√ľchtig ABER wenn man es regelm√§√üig konsumiert kann es auf jeden Fall seelisch s√ľchtig machen.

Man ist S√ľchtig nach dem Gef√ľhl des Rausches. Wenn man es nach regelm√§√üiger Einnahme absetzten muss dann kommt der Gedanke an Dope meist von ganz alleine.

Pros und Kontras

Pro:

1. Kann gut in der Medizin angewendet werden...

Es ist Wissenschaftlich bewiesen, dass THC gegen Viele Krankheiten eine

gute Medizin ist (Krebs, Aids, Patienten verweigern die Nahrung, siehe Freßkik). Trotzdem ist es dem Arzt verboten, THC zu verschreiben.

2. Das THC wurde aus der Medizin durch ein neues Produkt der Firma Bayer verdrängt, das Heroin.

3. Gl√ľcklichkeitsgef√ľhle.

4. Man vergisst alle Probleme (Vergleichbar mit Alkohol)

5. Wirkt schneller als Alkohol.

6. Kaum Körperliche schäden.

7. Dr. Raphael Mechoulam Universität Tel Aviv kam nach 20 Jahren Forschung zu dem Schluß Legales Marihuana könne 10 bis 20 % aller verschriebenen Medikamente und Farmazeutischen Therapien ersetzten könnte. 40-50 % aller Farmaka währen nach Mechoulams schätzungen durch beigabe von Hanf zu verbessern.

8. Dr. Tashkin fasste 14 Jahre Forschung an der Universität von Kalifornien so zusammen " Gras ist das Beste gegen Streß, Migräne, Depresinen und Apettitlosigkeit.

9. Der Chef des " Kalifornias Marihuana for cancer" ---- Forschungsprojektes Dr. Thomas Unterleider " Marihuana ist das Beste Mittel zur Kontrolle zur √úbelkeit bei der Krebs-Chemoterapy.

10. Ungarische Studien ergaben das Hanf auf gleicher Fläche 4-5 mal soviel Papier abwirft wie Bäume. Auf lange Sicht sogar 15 mal soviel da Hanf jedes Jahr auf's neue angebaut werden kann und jedes Jahr eine größe von 4-5 m erreichen kann.

11. Die hierzulande zur √Ėl herstellung nagebaute Pflanze (Raps) erreicht pro hektar etwa 1500 Kilo. Dieser Ertrag ist ein Witz zu den 4000 Kilo die man auf gleicher Fl√§che mit Hanf erreichen k√∂nnte.

12. W√ľrde man die Wirtschaftlichen und Medizinischen Forteile von Hanf nutzen h√§tte man noch nicht einmahl schwierigkeiten mit diebstahl da die wirkung bei dem THC armen industrie hanfs erst nach ca.30Kg einsetzen, also h√§tte man nur vohrteile !!

Kontra:

1. Macht Seelisch s√ľchtig.

2. Kurzzeitgedächnis lässt nach.

3. Gleichg√ľltigkeit.

4. Konzentration lässt nach.

5. Reaktionsvermögen lässt nach.

6. Lustlosigkeit.

Interview mit einem "Insider"

(Anonym)

Frage: Wie lange paffst du schon ?

Anwort: 5 Jahre.

Frage: Wieviel paffst du?

Anwort: 1 Gramm am Tag(Durchschnitt).

Frage: Was paffst du?

Antwort: Dope.

Frage: Wie nimmst du es zu dir?

Antwort: Im Eimer, aber am liebsten in der Bong.

Frage: Wo bekommst du es her?

Antwort: Über Verbindungen die man mit der Zeit, in der man sich in diesen Kreisen aufhält, aufbaut, kommt man von normalen Straßendealern, zu Privatdealern wo man die Geschäfte dann bei demjenigen zu Hause abwickelt. Und später dann mit dem Zug, Taxi oder Auto selber z.B. nach Holland fährt.

Frage: Wie lange dauert es, bis es wirkt?

Anwort: Nach dem ziehen merkt man meistens sofort was aber die volle Wirkung kommt nach 2-3 Minuten.

Frage: Was f√ľhlst du, wenn du breit bist?

Antwort: Entspannung, gl√ľcksgef√ľhl, leicht m√ľdes benommenes Gef√ľhl.

Außerdem eine Verstärkung jeglicher Launischer Stimmung.

Frage: Was sagst du dazu, das wir meinen, dass es s√ľchtig macht?

Antwort: Ich habe bei mir pers√∂hnlich (ausser leichtes Schwitzen und Zittern an den H√§nden) keine K√∂rperlichen Suchterscheinungen festgestellt. Trotzdem habe ich aus B√ľchern √ľber Hanf immer wieder Suchterscheinungen gefunden, die auf mich zutreffen und konnte auch √ľber die Jahre eine Verst√§rkung feststellen(Psychisch wie K√∂rperlich).

Das ich Psychisch abh√§ngig bin kann ich nicht wiederlegen und bestreite es auch nicht. Wenn ich mir keinen paffen kann werde ich schlecht gelaunt, sehr agresiv ,und √ľber nerv√∂s. Die schlechte laune und agresivit√§t bemerke ich durch ausraster ,wut ,und tobsuchtsanf√§llen die durch kleinigkeiten auftreten wor√ľber sich andere nicht mahl aufregen und ich gleich t√ľren gl√§ser andere gegenst√§nde zerst√∂hre oder sogar auf andere leute losgehe. Die nervosit√§t zeigt sich durch schwitzen und zittern habts√§chlich an den h√§nden. Au√üerdem steigt der blutdruck selbst im sitzen oder liegen auf ungef√§hr 150 an. Aber trotz dieser dinge habe ich auf keinen fall vor mit dem paffen aufzuh√∂ren weil ich dope und das damit verbundene gef√ľhl liebe. Ich wei√ü nicht ob diese einstellung von mir selbst oder von der sucht kommt aber es ist mir eigentlich auch egal.

Mich k√ľmmert es mehr das ich mir jetzt fett die birne zurauchen werde.

Tchau Leute euer dope Junky.

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