Bargeldloser Zahlungsverkehr

Bargeldloser Zahlungsverkehr

Bargeldlose Lohn- und Gehaltszahlungen, Mietzahlungen per Dauerauftrag oder die Abbuchung der Strom- oder Telefonrechnung im Lastschriftverfahren sind F√ľr viele Menschen zur Selbstverst√§ndlichkeit geworden. Gleiches gilt f√ľr Eurocheques, mit denen bereits heute jeder dritte Bundesb√ľrger bei Eink√§ufen und auf Reisen im In- und Ausland arbeitet. Kurzum - der bargeldlose Zahlungsverkehr ist aus unserem Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken.
Auf den rund 50 Millionen Konten bei Kreditinstituten und der Deutschen Bundespost werden Monat f√ľr Monat Milliarden bewegt. Entfielen um 1960 auf den zu vier F√ľnftel f√ľr private Zwecke genutzten Konten nur drei bis vier Gesch√§ftsvorf√§lle, d. h. Einzahlungen, Auszahlungen, √úberweisungen oder Dauerauftr√§ge, so sind dies inzwischen im Monatsdurchschnitt zehn bis f√ľnfzehn pro Privatkonto.

Besonders stark schwoll der Strom des bargeldlosen Zahlungsverkehrs an. Waren 1960 nur rund 1,2 Milliarden unbare Zahlungen zu bewältigen, so erreichte deren zahl inzwischen etwa vierzehn Milliarden. 1988 wurden allein mit Überweisungen, Lastschriften und Verrechnungsschecks 19,5 Billionen DM bargeldlos von Konto zu Konto bewegt.

Entstehung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs:

Die Entstehung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs geht auf die Praxis italienischer Banken im 12. Jahrhundert zur√ľck. F√ľr die Einzahlung in Edelmetallgeld erhielt der Kunde seinerzeit nach Pr√ľfung des Geldes auf Gewicht und Feingehalt bei der Bank eine dem Wert entsprechende Gutschrift, auf deren Grundlage alle Zahlungen durch Zu- und Abschreibung in den B√ľchern der Bank erfolgte. Es entstand das sogenannte Buchgeld.

Eine bedeutende Vereinfachung erfuhr der bargeldlose Zahlungsverkehr später durch das in der Mitte des 18. Jahrhunderts von den englischen Clearinghäusern entwickelte Abrechnugsverfahren, bei dem zwischen den beteiligten Kreditinstituten nur noch der jeweilige Saldo ausgeglichen wurde.

Zahlungen werden also beim bargeldlosen Zahlungsverkehr einfach durch Kontozuschreibung und Abschreibung get√§tigt. Die Banken bieten mit der Abwicklung des unbaren Zahlungsverkehrs rationelle, sicher, bequeme und kostensparende Zahlungsweisen und schaffen eine notwendige Voraussetzung f√ľr das Funktionieren unserer hochentwickelten, arbeitsteiligen Industriegesellschaft.

Rationell:

√úber das auf den Konten stehende Buchgeld verf√ľgt man mit modernen Instrumenten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs: mit Schecks, √úberweisung, Dauerauftrag, Lastschrift, Wechsel.
Ein Privatkunde kann, um Rechnungen zu bezahlen, zu Hause einen √úberweisungsvordruck ausf√ľllen. Und mit einem Scheck erledigt er einen Einkauf an Ort und Stelle. Gesch√§ftsleute wickeln Zahlungen vom Schreibtisch aus ab. Das bedeutet, dass sie ihre Gl√§ubiger nicht aufzusuchen brauchen uns sich l√§stige Wege und Wartezeiten ersparen.

Sicher:

Wer bargeldlos zahlt, braucht kein Geld zu Hause oder im Betrieb aufzubewahren und ist somit vor Verlust, Diebstahl, Feuer, Wassersch√§den usw. zuverl√§ssig gesch√ľtzt. Unternehmen erspart der bargeldlose Zahlungsverkehr Sicherheitsvorkehrungen, die bei der Aufbewahrung gr√∂√üerer Summen in den Gesch√§ftsr√§umen erforderlich w√§ren.

Kostensparend:

Die zum Schutz von Bargeldbest√§nden zu treffenden Sicherheitsvorkehrungen und das zur Bewachung, zum Abz√§hlen und zum Transport notwendige Personal w√ľrden unverh√§ltnism√§√üig hohe Kosten verursachen.

Das Konto steht am Anfang

Der erste Schritt zur Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr ist die Eröffnung eines Kontos bei der Bank
Auf die Einzelheiten bei der Eröffnung eines Kontos gehe ich nicht näher ein.

Möglichkeiten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs sind der Überweisungsauftrag, der Dauerauftrag, die Lastschrift, der Scheck (z. B. der Reisescheck, der Barscheck der Verrechnungsscheck, der Platzscheck und der Fernscheck),
verschiedene Kreditkarten wobei ich bei Kreditkarten nur auf die EUROCARD und die EUROCARD GOLD näher eingehen werde.

Nun werde ich die Möglichkeiten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs näher erläutern.

Der √úberweisungsauftrag

Eine √úberweisung ist rechtlich gesehen die Weisung eines Kontoinhabers an seine Bank, einen bestimmten Betrag vom eigenen Konto abzubuchen und auf das Konto des Zahlungsempf√§ngers zu √ľbertragen. Die √úberweisung wird also besonders dann benutzt, wenn sowohl der zahlungspflichtige als auch der Zahlungsempf√§nger ein Konto bei einer Bank unterhalten.
Um eine √úberweisung durchf√ľhren zulassen muss ein √úberweisungsvordruck ausgef√ľllt werden.

Eine weitere Voraussetzung ist das ein Guthaben vorhanden ist oder ein Kredit vereinbart wurde. Der Betrag wird an die Bank des Zahlungsempfängers weitergeleitet, die die Gutschrift auf dessen Konto vornimmt
Der √úberweisungsvordruck ist ein sog. Dreifachsatz d.h. ein Blatt verbleibt als Auftrag bei der Bank, eines als Kopie beim Auftraggeber, w√§hrend das dritte Blatt, die Gutschrift, im sog. Beleggebundenen √úberweisungsverkehr an die Bank des Zahlungsempf√§ngers als Buchungsbeleg √ľbersandt wird.

Der Dauerauftrag

Eine besondere Form der √úberweisung ist der Dauerauftrag. Mit ihm weist der Auftraggeber seine Banken, eine √úberweisung immer wieder zu bestimmten Terminen, wie am Ersten eines jeden Monats oder viertelj√§hrlich, auszuf√ľhren. Dauerauftr√§ge eignen sich also zur Erf√ľllung von Zahlungsverpflichtungen, die regelm√§√üig wiederkehren, jeweils √ľber den gleichen Betrag lauten und an den gleichen Empf√§nger zu zahlen sind.

Dauerauftr√§ge befreien den zahlungspflichtigen von l√§stigen Terminvorkehrungen. Mieten, Krankenkassenbeitr√§gen, Rundfunk und Fernsehgeb√ľhren, die Tageszeitung und anderes mehr werden praktisch automatisch bezahlt Der zahlungspflichtige vergi√üt keine Zahlungstermine und wird folglich auch nicht gemahnt. Dauerauftr√§ge nehmen die Banken auf besondere Formularen entgegen. Die Angaben werden in die elektronische Datenverarbeitungsanlage eingegeben.

Zum Ausf√ľhrungstermin wird dann der Auftrag wie eine √úberweisung ausgef√ľhrt, und das Konto des Kunden wird entsprechend belastet. √Ąnderungen f√ľr Dauerauftr√§ge m√ľssen stete rechtzeitig veranlasst werden, da die Vorarbeiten verst√§ndlicherweise einige Zeit in Anspruch nehmen.

Eine besondere Form des Dauerauftrages ist der Spardauerauftrag.
Der Kunde erteilt den Auftrag zur √úbertragung des Restguthabens bzw. eines festen Betrages vom Kontokorrent- auf sein Sparkonto; er kann so den Zinsvorteil des Sparkontos ausnutzen.

Die Lastschrift

Bei periodisch wiederkehrenden Zahlungen, deren Betr√§ge sich stets oder h√§ufiger √§ndern, wie zum Beispiel Gas-, und Stromrechnungen, Telefongeb√ľhren, Versicherungsbeitr√§ge usw., wird immer h√§ufiger das Lastschriftverfahren gew√§hlt. Die Lastschrift ist ein Einzugspapier. Hier geht die Initiative vom Zahlungsempf√§nger aus, der den Lastschriftbeleg ausf√ľllt und ihn zusammen mit anderen Lastschriften seiner Bank einreicht. Seine Bank zieht die Betr√§ge dann bei den Banken der Zahlungspflichtigen ein.

Der Vorteil der Lastschrift f√ľr den Zahlungsempf√§nger (z. B. Versicherung) liegt darin, dass er viele Teilbetr√§ge in einer Summe gutgeschrieben erh√§lt und sich somit f√ľr ihn bei der Buchung erhebliche Vorteile ergeben. Der Vorteil f√ľr den Zahlungspflichtigen besteht darin, dass er (wie beim Dauerauftragsverfahren) keine Termine zu beachten und keine √Ąnderungen zu veranlassen braucht.

Beim Lastschriftverfahren unterscheidet man zwischen dem Einzugserm√§chtigungsverfahren und dem Abbuchungsauftragsverfahren. Beim Einzugserm√§chtigungsverfahren hat der Zahlungspflichtige den Zahlungsempf√§nger erm√§chtigt, bestimmte Betr√§ge durch Lastschrift einziehen zu lassen. Im anderen Fall hat der Zahlungspflichtige seinem Kreditinstitut mitgeteilt, dass Lastschriften eines bestimmten Betragsh√∂he abgebucht werden d√ľrfen. Sollte ein Kontoinhaber mit der Belastung seines Kontos durch eine Einzugserm√§chtigungs-Lastschrift nicht einverstanden sein, kann er der Belastung widersprechen und die Lastschrift zur√ľckgeben. Das Geld wird ihm gutschrieben.
Der Scheck

Der Scheck ist ein vielseitiges und wichtiges Instrument des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Rechtlich gesehen, weist mit ihm der Kontoinhaber seine Bank an, gegen Vorlage des Schecks eine bestimmte Geldsumme zu Lasten seines Kontos an den Scheckinhaber auszuzahlen (Barscheck) oder dem Konto des Scheckeinreichens gutzuschreiben (Verrechnungsscheck).

Der Barscheck

Der Barscheck ist besonders dann zweckmäßig, wenn eine Zahlung an Ort und Stelle geleistet werden muss, zu der normalerweise eine größere Summe Bargeld benötigt wird, so zum Beispiel zwischen Kaufleuten oder bei Einkäufen in Warenhäusern und Einzelhandelsgeschäften, in Hotels, an Tankstellen und bei Handwerkern.

Ein Scheck ist in Sekunden ausgef√ľllt. Betrag in Ziffern und Buchstaben, Ort, Datum und Unterschrift gen√ľgen. Alles andere ist im Scheckformular vorgedruckt. Die Unterschrift auf dem Scheck kann nur von Personen geleistet werden, die √ľber das Geld auf dem Konto verf√ľgen d√ľrfen. Die Unterschriftsprobe bei der Bank √ľbereinstimmen.

Die gesetzlich notwendigen Bestandteile des Schecks sind :

· Bezeichnung Scheck im Text der Urkunde
· Unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen
· Namen dessen, der zahlen soll
· Angabe des Zahlungsortes
· Angabe des Tages und des Ortes der Ausstellung
· Unterschrift des Ausstellers

Der Scheckempfänger kann das Geld bar bei der angewiesenen Bank abholen oder den Schecks bei seiner eigenen Bank zur Gutschrift auf sein Konto einreichen.
Schecks d√ľrfen nur ausgestellt werden, wenn der Aussteller √ľber ein ausreichendes Guthaben auf seinem Konto verf√ľgt oder mit der Bank eine Kredit (z. B. Dispositionskredit) vereinbart hat.

Der Verrechnungsscheck

Wer einen Scheck ausstellt und nicht m√∂chte, dass dieser Scheck bar ausgezahlt wird, schreibt quer √ľber die Vorderseite den Vermerk " Nur zur Verrechnung". Der Scheckempf√§nger reicht dann den Scheck seiner Bank zur Gutschrift auf sein Konto ein. Die Bank des Einreichers zieht den Gegenwert bei dem bezogenen Kreditinstitut - also dem Institut, bei dem der Scheckaussteller sein Konto hat - ein.

Verrechnungsvermerk auf dem Scheck darf √ľbrigens nicht gel√∂scht werden. Streichungen sind ung√ľltig. Rechtlich gesehen, richtet sich der Verrechnungsvermerk zwar nur an die bezogene Bank, die Praxis hat aber gezeigt, dass es auch alle √ľbrigen Kreditinstitute ablehnen, einen Verrechnungsscheck bar auszuzahlen. Sollte ein Unberechtigter in den Besitz eines Verrechnungsschecks gelangen, so ist ein Mi√übrauch weitgehend ausgeschlossen, weil sich leicht feststellen l√§sst, auf wessen Konto der Scheck gutgeschrieben wurde. Aus Sicherheitsgr√ľnden kann man erhaltene Barschecks selbst in Verrechnungsschecks umwandeln, indem man den entsprechenden Vermerk anbringt.
Die Banken stellen ihren Kunden, meist Firmen, auf Wunsch auch Sonderausfertigungen von Schecks zur Verf√ľgung. Zum Beispiel in Form von Endlosvordrucken f√ľr die Beschriftung mit Computern oder mit einem Briefteil versehen Vordrucke, auf denen ausf√ľhrliche Zahlungsangaben vermerkt und die in Fensterbriefh√ľllen verschickt werden k√∂nnen (sog. Briefschecks). Hat ein Kontoinhaber einen Scheck ausgestellt, der von der Bank nicht eingel√∂st werden soll (bei Diebstahl oder Verlust), muss er seine Bank schnellstens informieren und den Schecks sperren lassen. Gesetzlich m√ľssen Banken zwar erst nach Ablauf der achtt√§gigen Vorlegungsfrist Schecks sperren, doch in der Praxis befolgen sie sofort den Scheckwiderruf und verweigern die Scheckeinl√∂sung.

Der Reisescheck

Der Reisescheck bietet sich als sicheres und bequemes Zahlungsmittel f√ľr Reisen ins au√üereurop√§ische Ausland aus. Er wird in verschiedener St√ľckelung in DM oder einer ausl√§ndischen W√§hrung von den Kreditinstituten angeboten. Der Reisescheck ist durch besondere Schutzma√ünahmen gegen Mi√übrauch und bei Diebstahl gesichert. Beim Erwerb in der Bank unterschreibt der Kunde die Schecks. Seine zweite Unterschrift bringt er bei der Einl√∂sung an. Zum Unterschriftenvergleich muss verschiedentlich der Personalausweis vorgelegt werden. Reiseschecks und Ausweispapiere sollten daher stets getrennt aufbewahrt werden.

Der Platzscheck

Dieser Scheck ist auf ein Kreditinstitut gezogen, das seinen Sitz am gleichen Ort hat, wie der Kunde sein Konto, auf das der Scheck gutgeschrieben werden soll. Der Platzscheck wird dann √ľber die Abrechnung der Landeszentralbank eingezogen oder direkt zwischen den Kreditinstituten am Platz verrechnet.

Der Fernscheck

Dieser Scheck ist auf Kreditinstitute an einem anderen Bankplatz gezogen. Der Einzug findet √ľber das eigene Zahlungsverkehrsnetz (Gironetz) oder √ľber das Gironetz der Deutschen Bundesbank statt.

Der eurocheque und die eurocheque-Karte

Viele Gesch√§ftsleute nahmen fr√ľher nur ungern von unbekannten Privatpersonen Schecks an. Sie bef√ľrchten, dass die Schecks nicht gedeckt seien und deshalb von der Bank nicht eingel√∂st w√ľrden. Um diesen Unsicherheitsfaktor auszuschalten, haben die Banken Ende 1967 die Scheckkarten geschaffen, die 1972 von der eurocheque- Karte abgel√∂st wurde.

Mit der eurocheque- Karte garantiert die Bank, dass jeder vom Kunden unter Vorlage der eurocheque- Karte ausgeschriebene eurocheque bis zu 400 DM oder dem entsprechenden Gegenwart in einer anderen W√§hrung auf jeden Fall eingel√∂st wird. Die Garantie ist nur dann gegeben, wenn ein eurocheque in Verbindung mit der eurocheque- Karte vorgelegt und die eurocheque- Kartennummer auf der R√ľckseite des eurocheque eingetragen wird

Jeder Einzelhändler, Handwerker, Hotelier, Gastwirt und Tankwart in der BRD weiß heute, dass durch die eurochque- Karte garantierte eurocheques so gut wie bares Geld sind.

Auch gegen√ľber Kreditinstituten hat die eurocheque- Karte Garantiefunktion. Wenn zum Beispiel ein Bankkunde auf Reisen ist Bargeld ben√∂tigt, geht er einfach zur n√§chsten Bank, Sparkasse oder Poststelle, die das EC- Zeichen im Schaufenster oder an der T√ľr zeigt. Er schreibt dort, je nachdem welch Summe er w√ľnscht, einen oder mehrere eurocheques aus, legt seine eurocheque- Karte vor und erh√§lt Bargeld.
EC- Karte ist auch zur Benutzung an EC- Geldautomaten und POS- Kassen geeignet d. h. die in Dtl. Im Umlauf befindlichen ec.- Karten enthalten auf der R√ľckseite einen Magnetstreifen. Darauf ist unsichtbar eine Reihe von Informationen gespeichert. Diese Angaben sein f√ľr die Benutzung der EC- Geldautomaten und POS- Kassen wichtig.
Unter POS- Kassen sind vollautomatische Kassen im Einzelhandel zu verstehen. Diese Kassen sind bereits in fast jedem Supermarkt in Dtl. zufinden.
Zum Bezahlen an POS- Kassen legt man lediglich die EC- Karte vor und gibt die persönliche Geheimzahl in die POS- Kasse ein. Der zu zahlende Betrag wird dann, genau wie bei Abhebung an EC- Geldautomaten, vom Konto abgebucht, wobei angegeben wird, wann und wo die Zahlung stattgefunden hat.

Die Kreditkarte

Die Kreditkarte nimmt als weltweitverbreitetes Zahlungsmittel an Bedeutung zu. Sie ist eine Ausweiskarte, die den Inhaber berechtigt, bei einem dem jeweiligen Kartensystem angeschlossen Vertragsunternehmen Rechnungen bargeldlos zu begleichen. Dem Karteninhaber wird daf√ľr ein Jahresbetrag, dem Vertragsunternehemen eine Umsatzsprovision in von 3 bis % berechnet.

EUROCARD

Die EUROCARD, die Kreditkarte der deutschen Kreditinstitute, gew√§hrt dem Kunden finanzielle Unabh√§ngigkeit und Flexibilit√§t. Sie verschafft dem Karteninhaber weltweit Zahlungsbereitschaft. Die EUROCARD wird in mehr als 220 L√§ndern von √ľber 11 Millionen Vertragsunternehmen akzeptiert. Alle Vertragsunternehmen tragen vergleichbar dem ec- Symbol an T√ľren oder Schaufenstern das EUROCARD/MasterCard- Zeichen.

Der EUROCARD- Inhaber genie√üt eine Reihe von Vorz√ľgen:

· Weltweit bargeldlose Zahlung, unabhängig vom Devisenumtausch, bei einfacher Handhabung
¬∑ Bargeldbeschaffung bei √ľber 143.600 Geldautomaten und 218.300 Bankstellen rund um die Welt
· Sofern Flugtickets, Leihwagen usw. mit EUROCARD bezahlt werden, tritt eine weltweite Verkehrsmittelunfallversicherung ein
· Weltweiter Ersatzkartenservice

Die EUROCARD Gold

Neben der EUROCARD gibt es noch die EUROCARD GOLD. Die biete dem Karteninhaber umfangreichere exklusive Zusatzleistungen wie:

· Betreuung im Ausland, wann immer Hilfe benötigt wird
¬∑ Die Auslandreise- Krankenversicherung bietet 100% Kosten√ľbernahme bei station√§ren uns ambulanten Behandlungen
¬∑ Die Reise -Service- Versicherung sorgt bei Reisen f√ľr schnelle Hilfe bei Panne, Unfall oder Fahrzeugdiebstahl
· Weltweite Verkehrsmittel- Unfallversicherung, wenn mit EUROCARD GOLD bezahlt wird

2177 Worte in "deutsch"  als "hilfreich"  bewertet