Miteinander reden

 

Der Aufbau einer Nachricht


Ein Element einer zwischenmenschlichen Kommunikation ist der Sender, der etwas mitteilen möchte. Dieser verschlĂŒsselt sein Anliegen in erkennbare Zeichen. Dieses Anliegen, das er von sich gibt, nennt man Nachricht. Um eine Kommunikation zu fĂŒhren braucht man auch einen EmpfĂ€nger, der diese gesendete Nachricht empfĂ€ngt und entschlĂŒsselt.
Jede Nachricht enthÀlt eine Vielzahl von Botschaften, daher ist die zwischenmenschliche Kommunikation so kompliziert und störanfÀllig, aber auch spannend.
Die Unterteilung der Botschaften, die in einer Nachricht stecken, erfolgt in vier Seiten.



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1.1 Sachinhalt - Seite


Jede Nachricht enthĂ€lt eine Sachinformation. Wenn es um Sachinformationen geht, steht diese Seite der Nachricht immer im Vordergrund. Man könnte diesen Teil der Nachricht auch nennen "WorĂŒber man informiert" (Schulz von Thun, Miteinander reden 1). Dieser Aspekt der Information ist jedoch nur ein Teil der Nachricht. Eine Nachricht besteht aus mehreren Teilen.

1.2 Selbstoffenbarungsseite


Dieser Teil der Nachricht enthĂ€lt Informationen ĂŒber den Sender selbst. Eine Nachricht beinhaltet nicht nur Sachinhalte, sondern auch Darstellungen und Bilder des Senders. Die Person gibt einen subjektiven Eindruck der Sache wieder. "Was ich von mir selbst kundgebe" (Schulz von Thun, Miteinander reden 1). Die Selbstoffenbarung beinhaltet Ich - Botschaften.

1.3 Beziehungsseite


Der dritte Aspekt der Nachricht ist die Beziehung. Aus einer Nachricht geht auch hervor, wie der Sender zum EmpfĂ€nger steht und was er von diesem hĂ€lt. Diesen Teil erkennt man an der Formulierung der Nachricht und am Tonfall. In der Beziehungsseite der Nachricht kann man auch einen Teil Selbstoffenbarung finden. Die Botschaft beinhaltet durch die Art der Formulierung, wie der Sender zum EmpfĂ€nger steht, was natĂŒrlich einer Selbstoffenbarung entspricht.

1.4 Appell


Der vierte und letzte Aspekt der Nachricht ist die Appellseite. Fast jede Nachricht beinhaltet eine Appellbotschaft, welche Einfluss auf den EmpfÀnger nehmen soll. Dieser Appell, welcher offen oder versteckt erfolgen kann, soll dazu dienen, dass der EmpfÀnger AktivitÀten setzt.

1.5 Die Nachricht selbst


Eine Nachricht enthĂ€lt viele Botschaften, der Sender sendet immer gleichzeitig auf allen vier Seiten, bewusst oder unbewusst. Durch diese Tatsche kann man feststellen, dass gesendete und empfangene Botschaften nicht immer gleich sein mĂŒssen. Daher können sich Unstimmigkeiten zwischen Sender und EmpfĂ€nger ergeben, da der Sender zum Beispiel auf einer ganz anderen Seite sendet als der EmpfĂ€nger empfĂ€ngt.



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1.5.1 Explizite und implizite Botschaften


Jede Nachricht enthĂ€lt viele Botschaften, diese Botschaften können explizit oder implizit sein. Wobei man unter explizit meint, dass etwas ausdrĂŒcklich gesagt wird und implizit, dass es nicht direkt gesagt wird, sondern in der Botschaft verschachtelt wird. Auf allen vier Seiten der Nachricht sind explizite und implizite Botschaften möglich.
Die implizierte Botschaft wird meist nonverbal (nichtsprachlich) ĂŒbermittelt, d.h. dass mittels einer Mimik oder Gestik eigene Botschaften ĂŒbermittelt werden.

1.5.2 Kongruente und inkongruente Nachrichten


Wie wir schon unter Punkt 1.5 erfahren haben, sendet der Sender immer auf allen vier Seiten einer Nachricht, bewusst oder unbewusst gleichzeitig.
Nun kommt eine zweite Ebene zur Nachricht selbst hinzu. Der Sender sendet also auf zwei Ebenen gleichzeitig, auf der Mitteilungsebene und auf der Meta - Ebene. Diese Botschaften geben wechselseitige Interpretationen darĂŒber, wie die Botschaft der anderen Ebene gemeint ist. Durch gleichzeitiges Beinhalten von sprachlichen und nonverbalen Teilen in der Nachricht gibt es mehrere Möglichkeiten, diese Anteile ergĂ€nzend oder unterstĂŒtzend einzusetzen.
Man spricht von einer kongruenten Nachricht, wenn alle Signale in die gleiche Richtung zeigen und diese somit eindeutig sind.
Von inkongruenten Nachrichten spricht man dann, wenn entweder der sprachliche oder der nichtsprachliche Teil der Botschaft von einander abweichen, oder im Widerspruch stehen. Ein Beispiel fĂŒr eine inkongruente Nachricht wĂ€re, wenn eine Person mit einem traurig weinenden Gesicht sagt, dass alles in Ordnung ist. Eine inkongruente Nachricht ist fĂŒr den EmpfĂ€nger verwirrend, weil er nicht weiß, welcher Ebene er Glauben schenken soll. Er ist sozusagen in der ZwickmĂŒhle.



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Wenn der EmpfÀnger vom Sender abhÀngig ist und der Situation nicht entfliehen kann, können inkongruente Nachrichten als Krankmacher wirken. Solche Tatsachen wurden in den letzten Jahren eingehend untersucht und sind mit der Entstehung von schizophrenem Verhalten beim EmpfÀnger in Zusammenhang gebracht worden.

Diese inkongruenten Mitteilungen kann man in vier unterschiedlichen Möglichkeiten einteilen.

1.5.2.1 Kontext

Hier ist es nicht die Nachricht selbst die zu Unstimmigkeit fĂŒhrt, sondern der Sachverhalt in der Situation. z.B.: Wenn man zu einer nicht glanzvoll erbrachten Leistung einen ĂŒberschwĂ€nglich guten Kommentar abgibt.

1.5.2.2 Art der Formulierung

Die Art wie man einen Sachverhalt formuliert, qualifiziert das Gesagte. Oft wird eine ĂŒbertreibende Formulierung einer Tatsache zu einer inkongruenten Botschaft. Wenn zum Beispiel eine kleine Verletzung bei einer Person zu einer Panikaussage fĂŒhrt: "Ich bin tödlich verletzt."

1.5.2.3 Körpersprache

Das Gesicht eine Körperbewegung oder - haltung kann das gesagte qualifizierend begleiten.

1.5.2.4 Tonfall

Der Tonfall kann auch zu einer unklaren Botschaft fĂŒhren. Wenn eine frohe Nachricht mit einem desinteressierten Tonfall ĂŒbermittelt wird.

2 Mit vier Ohren empfangen


Die vier Seiten einer Nachricht werden vom EmpfÀnger unterschiedlich empfangen, je nachdem auf welcher Seite der EmpfÀnger besonders hört.



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2.1 Freie "Ohr - Auswahl" des EmpfÀngers


Der EmpfĂ€nger hat grundsĂ€tzlich die freie Auswahl, mit welchem "Ohr" er die Nachricht empfĂ€ngt. Dies kann in einer zwischenmenschlichen Kommunikation zu manchen Störungen fĂŒhren, da der EmpfĂ€nger auf einer ganz anderen Seite der Nachricht empfangen kann als der Sender gesendet hat. Es ist von Situation zu Situation zu entscheiden, mit welchem "Ohr" man die Nachricht empfĂ€ngt.

2.2 Einseitige Empfangsgewohnheiten


Oft ist ein Ohr auf Kosten eines anderen Ohres besser ausgebildet, was dann eine einseitige Spezialisierung mit sich bringt.
Ferner werden die vier Seiten des Empfangsohres nÀher beschrieben.

2.2.1 Das SACH - OHR


Viele EmpfÀnger interpretieren besonders die Sachseite der Nachricht sehr stark. Dies kann zu einem Problem werden, wenn sich die Kommunikation auf der zwischenmenschlichen Ebene bewegt und das eigentliche Problem nicht so sehr aus sachlichen Dingen besteht.

2.2.2 Das BEZIEHUNGS - OHR


Wenn die empfangene Nachricht zu sehr mit dem Beziehungs - Ohr gehört wird, gibt das oft Probleme bei beziehungsneutraler Kommunikation. Diese Personen beziehen alles auf sich, nehmen alles persönlich, fĂŒhlen sich leicht angegriffen und beleidigt. Es werden alle Handlungen und Nachrichten zu ihrer Person hineingelegt und ĂŒbergewichtet.

2.2.3 Das SELBSTOFFENBAHRUNGS - OHR


Das Selbstoffenbarungs - Ohr nimmt die Nachricht unter den Aspekt auf: "Was sagt mir die Nachricht ĂŒber dich?" Wenn die empfangenen Nachrichten mehr mit dem Selbstoffenbarungs - Ohr gehört wĂŒrden, könnten wir unserem GegenĂŒber frĂŒher seine GefĂŒhle zugestehen. Man könnte besser zuhören und dahinterkommen, was mit dem anderen wirklich los ist.
Die negative Seite am Selbstoffenbarungs - Ohr ist, falls jemand ein Feedback gibt, fĂŒhle ich mich getroffen und ĂŒbernehme das Urteil in mein Selbstbild.
Durch ein aktives Zuhören verhilft der EmpfÀnger dem Sender mehr zu sich selber zu kommen.

2.2.4 Das APPELL - OHR


Mit diesem Ohr versucht man stÀndig es allen recht zumachen und auch den unausgesprochenen Erwartungen des Senders zu entsprechen.

2.3 Die empfangene Nachricht


Um zu kommunizieren muss der Sender seine Informationen in verstehbare Zeichen umwandeln (kodieren). Diese Zeichen werden beim EmpfÀnger wieder neu interpretiert (dekodiert). Durch diesen Vorgang kann es zu VerstÀndigungsproblemen (Empfangsfehler) kommen, da der EmpfÀnger möglicherweise ganz andere Dinge in die Nachricht hineininterpretiert.

2.3.1 Ursachen fĂŒr Empfangsfehler


Wenn die Nachricht anders dekodiert wird, als sie gemeint war, kann das mehrere Ursachen haben. Wenn Sender und EmpfÀnger aus unterschiedlichen kulturellen Kreisen stammen. Oder wie unter Punkt 2.2 beschrieben, wenn der EmpfÀnger mit einer Seite (Ohr) besonders stark empfÀngt und somit ganz andere Dinge versteht, als der Sender senden wollte.
Ein weiterer Empfangsfehler ist die sogenannte korrelierte Botschaft, d.h. dass der EmpfÀnger die Nachricht richtig empfÀngt aber auf weiteren Seiten der Nachricht andere Botschaften mitempfÀngt, welche mit der Hauptbotschaft gekoppelt sind.

3 Feedback




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3.1 Reaktionen


Es hÀngt sehr stark von der eigenen Einstellung ab, wie man eine Nachricht aufnimmt. Ein und dieselbe Nachricht kann von unterschiedlichen Personen absolut unterschiedlich aufgenommen werden.
Ist der EmpfÀnger einer Kritik zum Beispiel der Meinung, dass Fehler zu machen eine Schande sei, so nimmt er die Kritik ganz anders auf, als wenn er sich selbst zugesteht, Fehler zu machen.

3.1.1 Irrationale Überzeugungen/Irrglauben


Viele Menschen sind mit irrationalen Irrglauben indoktriniert, die im Unterbewusstsein verankert sind und nicht leicht ĂŒberwunden werden können.
Beispiele:
    "...es sei fĂŒr jeden Erwachsenen absolut notwendig, von praktisch jeder anderen Person in seinem Umfeld geliebt oder anerkannt zu werden." "...dass man sich nur dann als wertvoll empfinden dĂŒrfe, wenn man in jeder Hinsicht kompetent, tĂŒchtig und leistungsfĂ€hig ist."

3.1.2 SchlĂŒsselreize


Oft reagieren Menschen sehr unverstĂ€ndlich auf eine Botschaft. Das kann seinen Grund in sogenannten "psychochemischen" Reaktionen haben. So können durch kleine Signale, die vom EmpfĂ€nger zum Beispiel abwertend interpretiert werden, starke Aggressionen auslösen. Solche SchlĂŒsselreize können auch durch unbeabsichtigte kleine Begleitbotschaften ausgelöst werden.

3.2 EmpfangsvorgÀnge



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Wahrnehmung


Wahrnehmung geschieht mit den Sinnen. Der EmpfĂ€nger sieht oder hört etwas. Wahrnehmung ist rein objektiv und ist nicht vom EmpfĂ€nger abhĂ€ngig, außer was die Funktion der Sinne betrifft.

3.2.2 Interpretation


Das Wahrgenommene wird vom EmpfÀnger mit einer Bedeutung versehen. Diese Interpretation kann richtig oder falsch sein. Sie hÀngt von der Sichtweise des EmpfÀngers ab.

3.2.3 GefĂŒhl


Die Interpretation des Wahrgenommenen löst beim EmpfĂ€nger ein GefĂŒhl aus. Das resultierende GefĂŒhl ist eine Tatsache und unterliegt keiner Beurteilung, ob es richtig oder falsch ist.

3.2.4 RĂŒckmeldung


Die RĂŒckmeldung ist ein Verschmelzungsprodukt aus den drei EmpfangsvorgĂ€ngen. Es ist wĂŒnschenswert und der Kommunikation sehr förderlich, wenn die drei EmpfangsvorgĂ€nge auseinandergehalten werden können. Dadurch erkennt der EmpfĂ€nger, dass die Reaktion auf eine Botschaft seine eigene Reaktion ist. Er kann dann die Verantwortung fĂŒr seine Reaktion ĂŒbernehmen und ĂŒberprĂŒfen, ob seine Interpretation richtig war.

3.3 Phantasien


Phantasien sind Interpretationen, denen keine klar angebbaren Wahrnehmungen zugrunde liegen.





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Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man mit Phantasien umgehen kann. Man kann sie entweder fĂŒr sich behalten und sein Verhalten danach ausrichten, oder man kann sie mitteilen und auf RealitĂ€t ĂŒberprĂŒfen. Die erste Möglichkeit fĂŒhrt zur Isolation, die zweite bringt KontaktbrĂŒcken. Unausgesprochenes belastet die Kommunikation ("Dicke Luft").
"Ob meine Phantasien zutreffen, kann nur der andere entscheiden."

4 Interaktion


Bisher haben wir die Nachricht kommunikationspsychologisch unter die Lupe genommen und damit sozusagen die kleinste Einheit der Kommunikation betrachtet, aber Kommunikation endet ja nicht damit, dass der eine etwas von sich gibt und beim anderen etwas ankommt.
Im Gegenteil, da geht es erst richtig los! Der EmpfÀnger reagiert, wird dadurch zum Sender und umgekehrt, und beide nehmen aufeinander Einfluss.
Wir sprechen von Interaktion, also das gemeinsame Spiel von Sender und EmpfÀnger.

4.1 Individuelle EigentĂŒmlichkeiten als Interaktionsresultat


FrĂŒher sind Kommunikationspsychologen davon ausgegangen, dass individuelle Eigenheiten als Resultat vergangener Kommunikationserfahrungen anzusehen waren und nicht etwa als angeboren und erbbedingt. Die BestimmungslĂŒcke des Verhaltens wird normalerweise
(psychologische Alltagstheorie) im Individuum selbst gesucht.
Jemand sei hochnÀsig, ein anderer kooperativ, der eine ein Dauerredner, die eine dominant und die andere hilflos und abhÀngig.
Heute gehen Kommunikationspsychologen dazu ĂŒber, dass sie sagen, dass individuelle Eigenheiten als Ausdruck der derzeitigen kommunikativen VerhĂ€ltnisse anzusehen sind.
Sie sagt, es gehören immer zwei dazu, wenn jemand Macht ausĂŒbt, muss es jemanden geben der sich unterordnet und es zulĂ€sst.
Das kann auch von der Erziehung kommen, wenn zum Beispiel jemand einen autoritÀren Vater hatte, kann es sein, dass dieser auch dominantes Verhalten seitens anderer zulÀsst oder gar sucht, weil dieser eben so "erzogen" wurde.
Die moderne Kommunikationspsychologische Sichtweise von den zwischenmenschlichen VorgÀngen lautet also:
Kommunikation ist ein WechselwirkungsgeschÀft mit mindestens zwei Beteiligten.
Persönliche Eigenarten, individuelle Verhaltensweisen sind interaktionsbedingt.



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4.2 Interpunktion


Oder wer hat angefangen.
Zum Beispiel:
Ein berĂŒhmtes Beispiel nach Watzlawik (1969)
Ein Ehepaar hat dauernd Streit. Die Frau nörgelt an ihren Mann herum - wohingegen er sich zurĂŒckzieht.
Was sich hier abspielt, wird von Mann und Frau unterschiedlich interpretiert.
Der Mann sagt:
"Weil sie immer nörgelt, ziehe ich mich zurĂŒck".
Die Frau sagt:
" Weil er sich immer zurĂŒckzieht, nörgle ich"
Beide interpretieren also ihr Verhalten als Reaktion auf den anderen.
Wer hat angefangen?
Watzlawick spricht von unterschiedlicher Interpunktion von Ereignisfolgen.
Interpunktieren heißt: das eine Verhalten als Ursache, das andere Verhalten als Folge oder Reaktion auslegen.



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4.3 1+1=3


Die "ĂŒbersummative" Gleichung bedeutet 1+1=3 bedeutet, dass es in jeder Kommunikation eine Eigendynamik gibt, die nicht als Summe der Anteile der einzelnen Kommunikationspartner zu erklĂ€ren ist.

5 Metakommunikation


Metakommunikation bedeutet, dass eine Kommunikation ĂŒber die Kommunikation stattfinden sollte, also eine Auseinandersetzung ĂŒber die Art, wie wir miteinander umgehen und ĂŒber die Art, wie wir die gesendeten Nachrichten gemeint und die empfangenen Nachrichten entschlĂŒsselt und darauf reagiert haben.
Metakommunikation bedeutet auch, ĂŒber das "Beziehungsproblem" zu reden.
Also Sender und EmpfÀnger machen die Art, wie sie miteinander umgehen, zum Gegenstand des GesprÀchs.



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Quellverzeichnis


Friedmann Schulz von Thun: Miteinander reden 1. Reinbek bei Hamburg 1981.

Anhang A

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