Satelliten

Satelliten


    Satelliten Zeitalter begann 4.Oktober 1957 UdSSR Sputnik1 erster Satellit Sah aus wie Metallball; 58 cm ∅, 84 kg Alle 90 min Erdumrundung Höhe ca. 220 - 1000 km Inhalt: kleiner Sender mit Thermometer Nach 90 Tagen geriet sie in ErdatmosphĂ€re

    Cape Caneveral Meisten bemannten und unbemannten RaumflĂŒge der USA Liegt auf Merrit Island bei Florida Platz fĂŒr mehr als 12 StartgerĂŒste + MontagetĂŒrme

    Umlaufbahnen der Satelliten Verschiedene Umlaufbahnen fĂŒr verschiedene Aufgaben Erdbeobachtungssatelliten (z.B. Landsat, ERS1, ERS2)
Niedrige Umlaufbahn; ca. 400 - 1500 km (LEO)

GewÀhrleistet hohe Detailgenauigkeit der Aufnahmen

    MEO (20.000 km) fĂŒr Navigationssatelliten; wie GLONASS, GPS Kommunikations - und Wettersatelliten (ASTRA, METEOSAT) nutzen geostationĂ€re Umlaufbahnen (GEO), die parallel zum Äquator (36.000 km Höhe) sind Polare Umlaufbahn bewegt sich ĂŒber die Pole, Erde dreht sich unter der Bahn. FĂŒr Telekomunikationssatelliten (Globelsat) und Iridium, welche die gesamte Erde bedecken! (400 - 1000 km)

    Verschiedene Gruppen: Erdbeobachtungssatelliten: Beobachtung der gesamten ErdoberflĂ€che, bis in die kleinsten Winkel VerlĂ€ĂŸlich, schnell, vergleichsweise gĂŒnstige Informationen Sie Helfen das Klima, das Wetter und die Umwelt zu erfassen Umweltverschmutzer können entlarvt werden Vulkanische TĂ€tigkeit wird registriert Katastrophen durch Feuer, Flut + Erdbeben können analysiert werden

    Kommunikationsatelliten: Telekommunikation ist aus heutiger Sicht nicht mehr wegzudenken 1962 wurde 1. TelefongesprĂ€ch mit einem Satelliten ĂŒber den Atlantik ĂŒbertragen heutiges Durchgangsvermögen liegt bei 120.000 Verbindungen gleichzeitig; Tendenz rasant steigend


    Navigationssatelliten: Ortung per Satellit ist auch einer der bedeutendsten FĂ€higkeiten heutiger Satelliten Seid Mitte 80er Jahre sind Navigationssatelliten im Einsatz Ermöglichen die Positionsbestimmung zu Land, See und in der Luft ZunĂ€chst nur fĂŒr das MilitĂ€r bestimmt Heute stehen Navigationssyteme wie GPS (der USA) und GLONASS (der UdSSR) auch fĂŒr zivile Belange zur VerfĂŒgung

    Der Wettersatellit Meteosat: Durchmesser 2,1m; 3,2m lang Eigengewicht 322 kg + 32 kg Treibstoff (zum Halten der Bahn) Er dreht sich 100 pro min. um seine eigene Achse, die fast parallel zur Nord - SĂŒd - Achse der Erdkugel verlĂ€uft Alle 30 min ĂŒbertrĂ€gt er eine vollstĂ€ndige Ansicht der Erde Sichtbarer Kanal (0,5 - 0,9 Micrometer), nur bei Tageslicht: mißt die reflektierte Sonnenstrahlung Im Wasserdampfkanal (5,7 - 7,1 Micrometer), bei Tag und Nacht, mißt er die WĂ€rmestrahlung des Wasserdampfes ĂŒber Meeren Der Infrarotkanal (9,0 - 12,5 Micrometer) mißt die WĂ€rmestrahlung, die von der OberflĂ€che zurĂŒckgeworfen wird

    Satellitennavigation im Auto: z.B. die elektronische ZielfĂŒhrung "Travelpilot" von Blaupunkt arbeitet mit gesprochenen Fahrempfehlungen und leicht verstĂ€ndlichen Symbolen das Fahrziel muss vor Fahrtbeginn per BuchstabenmenĂŒ eingegeben werden aus diesen Angaben berechnet "Travelpilot" dann sofort optimale Route Komponenten fĂŒr Fahrzeugnavigation sind: Drehratensensor + GPS - EmpfĂ€nger fĂŒr Positionsbestimmung Wegstreckenmessung erfolgt ĂŒber Tachometersignel des Fahrzeuges

    Fernsehsatellit: ASTRA / SES wurde 1985 als privatrechtliche Gesellchaft in Luxemburg gegrĂŒndet ASTRA - Satelliten versorgen Direktverbraucher, die SatellitenempfĂ€nger installiert haben, mit Programmen

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