Das Internet

Das INTERNET

1 Einleitung


Das Medium Internet findet in allen Bereichen des t├Ąglichen Lebens Einzug. Die anf├Ąngliche Skepsis weicht zunehmend der Erkenntnis, welche vielseitigen M├Âglichkeiten das Internet bietet. Es entwickelt sich zum weltweit wichtigsten Kommunikationsmedium. Was die Erfindung des Telefons und des Fernsehens vor Jahrzehnten war, k├Ânnte das Internet in n├Ąchster Zukunft werden. Fast alle Berufsgruppen werden davon betroffen sein. Einerseits entstehen neue Berufe
(z. B. Webdesigner, Softwareentwickler,...), andererseits werden sich bestehende Berufsbilder stark ver├Ąndern (Anm. des Autors: Lehrer ├╝bers Internet, Kinder sitzen zu Hause ?).
F├╝r die Website gelten andere Gesetze als f├╝r Printmedien. Nicht alles was in Printmedien m├Âglich und sinnvoll ist, kann eins zu eins auf einer Website wiedergegeben werden. Durch die Interaktivit├Ąt und die multimedialen M├Âglichkeiten in Verbindung mit gro├čer Reichweite zu einem niedrigen Preis er├Âffnet eine Website aber Bereiche, die den Printmedien aber auch den Push - Medien wie Rundfunk und Fernsehen verschlossen bleiben.
F├╝r Lehrer bringt diese Entwicklung neue Perspektiven, der Unterricht kann noch exemplarischer werden. Es steht nicht mehr die Frage im Raum, was ich alles wissen muss. Die wichtigste Aufgabe f├╝r den Lehrer wird sein, Kindern beizubringen, woher sie ihr Wissen bekommen. (siehe auch: Links f├╝r Suchmaschinen, Siehe Anhang: Suchmaschinen f├╝r Sch├╝ler)

1.1 Einige Anregungen, warum man sich speziell als Lehrer mit dem Internet auseinandersetzen sollte


    erleichtert Zugang zu relevanten Informationen und kostenlosen Materialien f├Ârdert schul - und l├Ąnder├╝bergreifende Projekt - und Gruppenarbeit erm├Âglicht Sch├╝lerlnnen, ihre Fremdsprachenkenntnisse praktisch anzuwenden und dadurch zu verbessern verbessert die Kommunikationsf├Ąhigkeit von Sch├╝lerInnen im Allgemeinen motiviert Sch├╝lerlnnen durch seine Vielfalt und Interaktivit├Ąt schafft eine neue Gemeinschaft zwischen Lehrern, Sch├╝lern und Eltern durch gemeinsame Nutzung des Mediums erm├Âglicht den Lehrern und Sch├╝lern, vernetztes und globales Denken in die Tat umzusetzen. schafft Fertigkeiten im Umgang mit vernetzten Medien, die in naher Zukunft unverzichtbar sein werden. erleichtert die Planung des Unterrichts, der Exkursionen oder Reisen und spart Zeit.

1.2 Vorurteile ├╝ber das Internet


1. Das Internet ist teuer
2. Das Internet ist zu langsam
3. Das Internet ist un├╝bersichtlich
4. Das Internet ist eine Modeerscheinung
5. Das Internet ist nur etwas f├╝r Computerfreaks
6. Im Internet gibt es zu viel sinnlose Information
7. Das Internet ist voll von jugendgef├Ąhrdendem Material
8. Das Internet erfordert einen zu hohen Arbeitsaufwand
9. Das Internet lenkt die Sch├╝ler nur ab
10. Das Internet ist keine reale Welt
11. Das Internet wird Lehrer ersetzen
12. Das Internet ist amerikazentriert
13. Das Internet bringt nichts

2 Begriffe

2.1 Provider


Ein Internet - Service - Provider verschafft uns Zugang zum Internet.

2.2 Modem

Um Daten via Internet zu ├╝bertragen oder aus dem Internet zu holen, verbindet man seinen kleinen Computer (Client) mit einem gro├čen Computer (Server) bei Ihrem Provider. Dazu verwendet man die Telefonleitung. Computer sprechen jedoch eine bestimmte Sprache, die eine herk├Âmmliche Telefonleitung nicht ohne weiteres ├╝bertragen kann.
Es bedarf daher eines "Dolmetschers" zwischen dem Computer, der Telefonleitung und dem Computer des Providers. Diese Funktion ├╝bernimmt ein so genanntes Modem. Ungef├Ąhr so gro├č wie ein Anrufbeantworter, verwandelt es Computersignale in Pfeift├Âne und Pfeift├Âne wieder in Computersignale. Darum piepsen und rauschen Modems so ├Ąhnlich wie Faxger├Ąte.
Nur ein schnelles Modem ist ein gutes Modem. Schnelle Modems k├Ânnen viele Daten in kurzer Zeit ├╝bertragen. Das reduziert die Wartezeit. Bei einem Modemkauf fragt man nach der Daten - ├ťbertragungsrate. Sie wird in bps, bits per second, angegeben. Merken sollten man sich nur die heute gebr├Ąuchlichen ├ťbertragungsraten:
• 14.400 bps: die absolute Untergrenze, nicht zu empfehlen.

2.3 Website


Zu Deutsch ein "Platz im Netz", womit nat├╝rlich das Internet gemeint ist. Man stellt sich eine Website wie ein Haus vor, das aus mehreren R├Ąumen besteht. In jedem Raum befinden sich mehrere Schr├Ąnke, in denen Ordner mit Dokumenten untergebracht sind.

2.4 Homepage


Eine Homepage ist wie die Fassade eines Hauses, also das erste, was man von der Stra├če aus sehen kann, bevor man das Geb├Ąude (die Website) betreten.

2.5 (Hyper - )Link


Ein Link ("Verbindung") ist ein Verweis zu einem anderen "Raum". Wenn man einen Link aktiviert ("anklicken"), gelangt man automatisch in den gew├╝nschten Raum. Links k├Ânnen einen in R├Ąume des gleichen Geb├Ąudes f├╝hren oder aber auch in einen Raum am anderen Ende der Welt. Darum ist jeder Ort im Internet nur einen Mausklick entfernt.

2.6 lnternet - Adresse (URL)


Mittels der Internet - Adresse ist jede Website innerhalb des Internet auffindbar. Der oft gebrauchte technische Ausdruck lautet "Uniform Resource Locator" (URL) und beschreibt eben diesen Umstand.
Internet - Adressen kann man sich leicht merken, wenn man verstanden hat, wie sie aufgebaut sind.
Ein URL besteht aus einer anfangs etwas ungewohnten Kombination von K├╝rzeln. Jedes K├╝rzel hat jedoch seine Bedeutung. Der URL des ORF zum Beispiel lautet http://www.orf.at
    http:// steht f├╝r Hypertext Transmission Protocol (ein weiteres Protokoll: es erm├Âglicht die einfache Bedienbarkeit des WWW) www steht f├╝r World Wide Web orf. steht f├╝r den Firmennamen .at steht f├╝r "Austria,,
Tip: Bei den heutigen Browsern braucht man das "http://" nicht mehr einzugeben. Sie gelangen also mit www.orf.at direkt zum ORF.
Durch die K├╝rzel k├Ânnen Sie also grunds├Ątzlich eine Internet - Adresse eindeutig einem Land zuordnen, in vielen F├Ąllen auch einem Informationsbereich - z.B. Organisation, Universit├Ąt oder Wirtschaft. Bei den meisten Internet - Adressen gilt: www.name.bereich.land/unterbereich.
Wichtige Bereichsk├╝rzel sind z.B.:
or
Organisation
at
├ľsterreich
ac
Universit├Ąt(academic)
au
Australien
gv
Regierungsstelle
(government)
ch
Schweiz
co
Firma (Company)
de
Deutschland
com
commercial
ru
Russland
edu
education
it
Italien
mit
military
uk
England (UK)

2.7 Browser


Um sich im Internet zu bewegen, ben├Âtigt man ein spezielles Computerprogramm, einen so genannten "Browser" ("to browse" = "schm├Âkern"). Wir verwenden den "Internet Explorer" der Firma Microsoft.

3 Warum eine eigene (Schul - )Homepage?


Um einen weiteren Teil der ├ľffentlichkeitsarbeit abzudecken, kann eine Homepage eingerichtet werden. Wichtige Aspekte sind auch die Zug├Ąnglichkeit zu Schultypinformationen, Terminen, Veranstaltungen, Lehrmaterialiensammlungen, Sch├╝ler - und Absolventenkontakte ├╝ber E - Mail...
z.B.: www.schulen.wien.at/schulen/921042

3.1 Sinn und Zweck


Das World Wide Web bietet viele Chancen:



    Jeder hat die M├Âglichkeit sich selbst, seine Schule, sein Unternehmen, seinen Verein, seine Forschungsergebnisse, seine gesammelten Kochrezepte oder was auch immer mit geringen Kosten im WWW zu ver├Âffentlichen und weltweit jedem zug├Ąnglich zu machen, der sich daf├╝r interessiert. Die aufwendige Website eines gro├čen Unternehmens und die private Homepage sind absolut gleichberechtigt: Jeder Internetuser entscheidet selbst, welche Seiten er ansehen will. Auch wenn die Seite sehr viele Besucher anzieht, es entstehen in der Regel keinerlei zus├Ątzliche Kosten (einige Provider berechnen Abrufgeb├╝hren). Das WWW ist ein sehr schnelles Medium. Man kann den Inhalt Ihrer Seite beliebig oft ├Ąndern und den aktuellen Erfordernissen anpassen. Das WWW ist interaktiv. Der Besucher der Schulseite kann ├╝ber Links zu seinem Interessengebiet geleitet werden. In eine Website k├Ânnen multimediale Komponenten wie Kl├Ąnge oder Animationen integriert werden. Ein sofortiges Feedback auf der Schulseite ist ├╝ber E - Mail, G├Ąstebuch, Forum oder Online - Bestellung m├Âglich.

4 Internetlayout


4.1 Wer ist f├╝r den Inhalt einer (Schul - )Website verantwortlich?

Als Gestalter oder Betreuer der Website ist man pers├Ânlich f├╝r den Inhalt verantwortlich.

4.2 Darf ich Daten oder Fotos aus dem Internet oder aus anderen Quellen in eine Website einbauen?

Wenn man Daten (seien es Bilder, Texte oder Zahlenmaterial) aus dem Internet oder aus anderen Quellen in seiner Website verwendet, macht man diese einer unbegrenzten ├ľffentlichkeit zug├Ąnglich (AU├čER ZUGRIFFSSCHUTZ). In der Praxis hat man nicht mit gro├čen Problemen zu rechnen, es empfiehlt sich jedoch, die Erlaubnis des Urhebers einzuholen.

5 ├ťberlegungen vor der Websitegestaltung


5.1 Die wichtigste Regel


Die wichtigste Regel ist: Man darf den Besucher einer Website nicht langweilen. In der Regel muss fast jeder Besucher Ihrer Website daf├╝r bezahlen, dass er sich Ihr Angebot ansehen kann - an seinen Provider und an die Telekom. Sobald den Besucher das Interesse an Ihrem Angebot verl├Ąsst, wird er umgehend auch Ihre Website verlassen.


5.2 Webdesign

bedeutet mehr, als eine Textdatei in HTML umzuwandeln und auch mehr als Text in ein vorgefertigtes Standardlayout zu pressen. Eine Site im Internet ist kein Buch, Photoalbum oder Werbeprospekt: Der Betrachter muss sich technischer Hilfsmittel bedienen um eine Website sehen zu k├Ânnen. Deshalb m├╝ssen Stil und Technik Hand in Hand gehen.

5.3 Aufmachung


Die Aufmachung einer Site orientiert sich selbstverst├Ąndlich an deren Inhalt und der Zielgruppe.
Ohne gro├čen zus├Ątzlichen technischen Aufwand - das hei├čt ohne die vorherige Installation eines besonderen Browsers oder diverser Plug - Ins - sollte ein m├Âglichst gro├čes Publikum die Site betrachten k├Ânnen. Exotische HTML - Codes, die nur ein bestimmter Browsertyp versteht, sind deshalb ebenso zu meiden wie Effekte, die nur wirksam werden, wenn man zuvor eine langwierige Download - und Installationsprozedur ├╝ber sich ergehen lie├č.

Die Wartezeit bis eine Site geladen ist sollte so kurz wie m├Âglich gehalten werden. Kaum ein Betrachter ist bereit f├╝nf Minuten oder mehr zu warten, bis endlich die letzte Grafik auf dem Bildschirm erscheint.

Nur in Einzelf├Ąllen ist es akzeptabel, wenn gr├Â├čere Textelemente aus rein optischen Gr├╝nden als Bild dargestellt werden.

Man darf jedoch auch im Bezug auf multimediale Gestaltung nicht zu viel des Guten tun, denn nicht jeder Besucher einer Site besitzt einen PC mit Soundkarte, schneller 3D - Grafikkarte und 17 Zoll Monitor. Der 14 - Z├Âller mit einer Aufl├Âsung von 640*480 und 256 Farben ist noch nicht ausgestorben. So manch einer surft sogar mit einem textorientierten Browser durch das Internet. Auch unter diesen Gesichtspunkten sollte die Aufmachung eine Site betrachtet werden.


5.4 Providersuche


Suche eines geeigneten und preiswerten Providers f├╝r die Ver├Âffentlichung der Seiten unter Beachtung der verschiedenen Randbedingungen.

5.5 Welches Programm verwende ich?


Die meistverwendete Sprache zur Erstellung von Websites ist HTML, die Hypertext Marklip Language, die einfach zu lernen ist. Es gibt gen├╝gend Literatur ├╝ber HTML. Im Internet sind Einf├╝hrungskurse unter den Adressen www.hiasl.com, www.gaius.jura.uni - sb.de und www.elektronikschule.de zu finden.
Die 10 Schritte zur eigenen Homepage findet man unter www.seilnacht.tuttlingen.com/HTML/Homepage.htm
zum Teil recht deutlich zeigt, wie man Websites gestalten soll oder auch nicht.

    ├ťberlegung, was publiziert werden soll. ├ťberlegung, welche Zielgruppe man ansprechen will und wie die Seiten gestaltet werden sollen, um diese Zielgruppe zu erreichen.

5.6 Gliederung


Wenn man sich ├╝ber den Inhalt der Website im Klaren ist, kann man sich schon mit dem Drehbuch besch├Ąftigen. Zuallererst muss man nat├╝rlich wissen, wer die potentiellen Besucher sein werden: Eltern, Kolleginnen, Unterstufe, Oberstufe?
Ein Drehbuch gestalten man, indem man die inhaltlichen Ideen auf K├Ąrtchen schreiben und diese in Bereiche und Unterbereiche gliedert. Die K├Ąrtchen haben den Vorteil, dass man sie so lange verschieben kann, bis man mit dem Aufbau der Website zufrieden ist.
Der n├Ąchste Schritt ist die Navigierbarkeit, also die Frage, wo man welche Links einbauen kann. Man kann Text - oder Grafik - Links setzen. Am wichtigsten ist, dass vorrangige Information nicht zu viele Klicks von der Einstiegsseite entfernt ist und dass die einzelnen Seiten bez├╝glich Thema und Zielpublikum treffend sind.
Man sollte keine Grafik - Links ohne alternativen Text - Link setzen, denn erstens versteht vielleicht nicht jeder die Grafik, und zweitens bieten Browser die M├Âglichkeit, Websites auch ohne Bilder anzusehen (um Zeit zu sparen; Bilder sind gr├Â├čere Datenmengen und haben daher eine l├Ąngere ├ťbertragungszeit).

5.7 Gestaltung


Umsetzung der Vorstellungen: qualifizierte Erstellung der Seiten, Scannen von Fotos und Grafiken, Bildbearbeitung, Programmierung von Scripts,
offline - Pr├╝fung der Seiten.

Bei der Gestaltung der Website ist zu bedenken, dass eine Website kein Buch ist und daher v├Âllig andere Gestaltungsm├Âglichkeiten bietet, aber auch eine andere Gestaltung fordert. Man sollte zu lange Textpassagen vermeiden, keine zu gro├čen Grafiken verwenden (verlangsamen die ├ťbertragung), den Hintergrund f├Ąrbig gestalten, verschiedene Schriftgr├Â├čen verwenden sowie die Text - Links nicht zu klein machen.

5.8 Bildschirmaufl├Âsung


Die meisten Besucher Ihrer Seite benutzen heute eine Bildschirmaufl├Âsung von 800 x 600. Das Auftreten horizontaler Scroll - Balken sollten Sie dabei vermeiden. Wenn Sie in einem Frame bewu├čt die Scroll - Balken abschalten, muss auch bei niedrigster Aufl├Âsung (640 x 480!) noch alles sichtbar sein.

5.9 Farben


Die Besucher Ihrer Seiten benutzen unterschiedliche Farbtiefen, z.B. bei Laptops. Schalten Sie Ihre Grafikkarte probeweise mal auf 16 oder 256 Farben und pr├╝fen Sie, wie Ihre Seiten dann aussehen. Es gibt nur wenige Farbkombinationen, bei denen z.B. farbige Schrift auf farbigem Untergrund gut lesbar ist.

5.10 Grafiken als Links

Wenn eine Grafik als Link fungiert, sollte sie auch als solcher erkennbar sein, besonders dann, wenn es den Link nicht unmittelbar daneben auch als unterstrichenen Text gibt.

5.11 Mega - out


sind Fenster, die die Besucher beim Verlassen einer Seite ├Ąrgern: Akzeptieren Sie einfach, dass Ihr Besucher jetzt wirklich etwas anderes ansehen will.

5.12 Rechtschreibung

Es ist erschreckend, wie viele Fehler auf manchen Seiten konsequent wiederholt werden. Web - Seiten sind ein Aush├Ąngeschild f├╝r Schulen! Deren Deutschlehrer sind dann wohl auch nicht besser...

5.13 Redaktion und Aktualisierung


Eine unaktuelle Website ist langweiliger als die gestrige Zeitung. Eine regelm├Ą├čige Webredaktion sollte eingeplant werden, die sich um die Aktualit├Ąt der Website k├╝mmert: die Bekanntgabe von Terminen, die wichtigsten Begebenheiten, Ihre Lehrmaterialiensammlung, die E - Mail - Beantwortung, die neuesten Geschichten etc. - ein ideales Feld f├╝r Klassenprojekte.

6 Weitere Tips


(aus www.internet - magazin.de )

    Eine gelungene Startseite ist die Visitenkarte einer Website und entscheidet oft dar├╝ber, ob das Angebot ein Erfolg wird.

    Hei├čen Sie den Besucher auf Ihrer Homepage willkommen und teilen Sie ihm mit, wo er sich befindet und welche Informationen ihn erwarten.

    Zugang nur f├╝r Mitglieder! Manchmal soll nicht alles, was man ins Web stellt, f├╝r jeden verf├╝gbar, sondern nur einem ausgew├Ąhlten Benutzerkreis zug├Ąnglich sein. Der beste Weg, das zu erreichen, ist eine Pa├čwort - Abfrage

    Normale Links und auch solche in Steuerframes kennt inzwischen jeder. ├ťberraschen Sie die Besucher Ihrer Homepage doch mal mit einer ganz anderen Form der Navigation - n├Ąmlich mit einer Baumstruktur, wie man Sie auch vom Windows - Explorer her kennt.

    Ob man sie nun als kleinen Gag einsetzt, oder um seine Besucher auf bestimmte Inhalte hinzuweisen - Animationseffekte sorgen f├╝r Auflockerung auf sonst statischen Web - Seiten.

    Wenn Sie es den Besuchern Ihrer Homepage erm├Âglichen wollen, gezielt nach den interessantesten Inhalten zu suchen, sollte man ein Suchfeld einbauen.

    Formulare sind ein beliebtes Mittel, um auf einer Webseite Kommunikationsm├Âglichkeiten zu schaffen. Durch einfaches Ausf├╝llen der vorbereiteten Felder k├Ânnen Besucher dem Betreiber der Seite die gew├╝nschten Informationen zukommen lassen. Die eigene E - Mail Adresse nicht vergessen!

    Animierte Banner geh├Âren zu den unbeliebtesten Seitenelementen, bl├Ąhen sie doch den Seitenumfang mit meist unerw├╝nschter Werbung auf. Sparsam eingesetzt k├Ânnen Banner jedoch durchaus ihre Wirkung haben, besonders, wenn sie wie das hier vorgestellte praktisch keine Download - Zeit beanspruchen.

    Viele Websites realisieren ihre Benutzerf├╝hrung ├╝ber einen Frame an linken Fensterrand, der eine Verweisliste anbietet. Schaffen Sie doch etwas Abwechslung durch ein an Windows angelehntes Pulldown - Men├╝ auf Ihrer Homepage.

    Fordern Sie Ihre Leser auf, einen Kommentar zu schreiben. So erfahren Sie sofort, wie Ihre Seite ankommt. Vergessen Sie nicht, Ihre E - Mail - Adresse auf der Homepage mit anzugeben.

    Ein beliebter Spa├č nicht nur unter Windows ist ein Augenpaar auf dem Desktop, das st├Ąndig die Bewegungen des Mauszeigers beobachtet. Ab sofort gibt es das jetzt auch f├╝r Ihre Homepage.

7 Anhang


7.1 Suchmaschinen f├╝r Sch├╝ler


Suche in deutschen Web - Seiten
Weltweite Suche im Web
Newsgroups
Altavista
de - News
Dejanews
NetNews
Altavista
Anzwers
Braintrack
Euroferret
Excite
Google
GoTo
Hotbot
InfoSeek
Looksmart
Lycos
Magellan
Metacrawler
MSN
Northern Light
Profusion Meta
Snap
WebCrawler
Yahoo
Acoon
Aladin
AllesKlar
Altavista.de
Apollo7 Meta
Axis
BellNet
Blitzsuche
Bummeln.de
Business - Suche
Columbus
Crawler
Dino
Eule
Excite
Flix
Fireball
Frontend
Fux
Hit - Net
IBS
Infoseek
Intersearch
Kolibri
Lupe
Lycos.de
Medizin.de
MetaGer
MSN
Nathan
Netguide
Paperboy
Sharelook
Spider
Suchzwerg
T - Online
Topic Websurf
Virtual Library
Web.de
Web - Archiv
Webindex
WoWoWo
Yahoo.de

search.htm



Mail - Adressen
Bigfoot
IAF
Populus
Suchen.de
WhoWhere
X.500
Yahoo

Suchmaschinen - Beliebtheit (Rangfolge laut Verweis - Statistik des Shamrock - Servers):
Altavista 38 %, Fireball 22 %, Yahoo 10 %, MetaGer 8 %, Infoseek 5 %, Rest 17 %.








Verwendete Quellen:
Marc Miletich/Wolfgang Erharter, Das Internetbuch f├╝r LehrerInnen, ├ľBV, Wien 1997
Thomas Kobert, HTML 4, BHV, Kaarst 1998


www.internet - magazin.de
www.hiasl.com
www.gaius.jura.uni - sb.de
www.elektronikschule.de
www.seilnacht.tuttlingen.com/HTML/Homepage.htm

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